Neuhofen an der Krems. Kanzlei Dorda berät bei der Gründung von Airgapnet sowie beim Abschluss eines siebenstelligen Investments. Der Name ist Programm.
Wirtschaftskanzlei Dorda hat die Gründer der Airgapnet GmbH bei der Gründung der Gesellschaft sowie beim Abschluss eines siebenstelligen Investments rechtlich beraten, so eine Aussendung.
Das Unternehmen
Airgapnet mit Sitz in Neuhofen an der Krems entwickelt eine patentierte Cybersecurity-Lösung, die auf physischer Trennung von Netzwerkverbindungen basiert („online when needed“) und damit insbesondere Schutz vor hochentwickelten Cyberangriffen und Zero-Day-Exploits bieten soll. Der Name spielt auf den IT-Ausdruck der „Air Gap“ an, also der Trennung eines zu schützenden Computersystems vom übrigen Netz durch physische und logische Distanz.
Das von Markus Roth, Sergey Shelenkov, Florian Mihalits und Peter Ziehesberger gegründete Unternehmen adressiere mit seiner Lösung eine zentrale Herausforderung moderner IT-Sicherheit: Klassische Lösungen wie Firewalls können aufgrund von unbekannten Schwachstellen oder Fehlkonfigurationen keinen vollständigen Schutz gewährleisten. Airgapnet ergänze diese Systeme um eine physische Sicherheitsebene und reduziere so die Angriffsfläche maßgeblich.
Das Beratungsteam
Parallel zur Gründung erhielt das Unternehmen laut den Angaben ein siebenstelliges Investment zur Skalierung seiner Technologie und zum internationalen Ausbau. Das Team von Dorda bestand aus Partner Lukas Herrmann und Rechtsanwältin Denise Runceanu.
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