Wirtschaftskanzleien. DLA Piper freut sich über „Österreichs beste Anwälte“ (Handelsblatt/Best Lawyers). Schönherr zeigt sich von IFLR1000 angetan und mehr.
DLA Piper ist auch im Jahr 2026 wieder unter den führenden Kanzleien Österreichs in der Rangliste „Österreichs beste Anwälte“, das jährlich vom deutschen Handelsblatt in Zusammenarbeit mit dem US-Verlag Best Lawyers veröffentlicht wird, freut sich das Wiener Büro der Kanzlei.
Bereits zum 18. Mal wurden demnach die herausragendsten Juristinnen und Juristen des Landes in dem Ranking ausgezeichnet – diesmal insbesondere Claudine Vartian, die im Bereich Telekommunikationsrecht zum „Anwalt des Jahres 2026“ gekürt wurde (es gab insgesamt 31 Titel für mehrere Kanzleien). In der Kategorie „Beste Anwälte“ wurden folgende Partnerinnen und Partner von DLA Piper ausgezeichnet: Maria Doralt (Gesellschaftsrecht), Georg Krakow (Wirtschaftsstrafrecht), Christoph Mager (Gesellschaftsrecht; Fusionen und Übernahmen), Stephan Nitzl (Arbeitsrecht), Elisabeth Stichmann ( Gesellschaftsrecht), Claudine Vartian (Kartellrecht- und Wettbewerbsrecht; Regulierung; Telekommunikationsrecht) und Jasna Zwitter-Tehovnik (Bank- und Finanzrecht).
Der Erfolg spiegle nicht nur individuelle Leistungen wider, sondern sei vor allem das Ergebnis der Zusammenarbeit und des Engagements des gesamten Teams sowie des Vertrauens der Mandantinnen und Mandanten in die Kanzlei, so das Wiener DLA Piper Büro.
Dorda freut sich über IFLR1000
Andreas Mayr, langjähriger Partner bei Wirtschaftskanzlei Dorda im Bereich M&A hat beim Ranking IFLR1000 Europe den Titel „Lawyer of the Year“ errungen. Die Ehrung wurde von Mayr im Rahmen der feierlichen Verleihung in London persönlich entgegengenommen, freut sich die Kanzlei.
Die IFLR1000 Awards würdigen herausragende sowie innovative Leistungen im internationalen Financial & Corporate Law, heißt es weiter. Die Auszeichnung zeige, dass „unser Ansatz, auch in anspruchsvollen Transaktionen klare, strukturierte und praxistaugliche Lösungen zu entwickeln, international wahrgenommen wird und bestätigt zugleich die Stärke unseres Teams bei Dorda“, so Mayr.
Zur „Austrian Law Firm of the Year“ wurde bei dem Event übrigens Wirtschaftskanzlei Cerha Hempel gekürt. Schönherr wiederum freut sich über vier Auszeichnungen: Man hat die Titel EU Digital Finance Firm of the Year Award, Bulgarian Firm of the Year Award, Impact Deal Award (Klient Banca Monte dei Paschi di Siena) und Bulgarian Lawyer of the Year Award (für Tsvetan Krumov) errungen.
Schönherr freut sich über CEE Legal Matters
Preise gab es für Schönherr auch bei den CEE Legal Matters Deal of the Year Awards (CEELM) in Bukarest, freut sich die Kanzlei: darunter Austrian Deal of the Year (für die Übernahme von TTTech Auto durch NXP von Audi, Aptiv und Infineon), Hungarian Deal of the Year, Moldovan Deal of the Year (für die Errichtung der internationalen Börse Moldawiens) und Serbian Deal of the Year und Montenegrin Deal of the Year. An den Deals sind natürlich mehrere Kanzleien beteiligt: So ging die Auszeichnung „Deal of the Year Austria“ auch an Kanzlei Binder Grösswang (für die Beratung von Aptiv).
DLA Piper errang bei den CEELM Deal of the Year Awards den Croatian Deal of the Year Award für die Beratung von Podravka, einem kroatischen börsennotierten Unternehmen und einem der führenden Lebensmittelproduzenten Südosteuropas. Konkret wurde der Award für die Begleitung einer Finanzierung seitens der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) vergeben; das grenzüberschreitende Mandat wurde von einem internationalen DLA Piper-Team unter der Leitung des im Wiener Büro ansässigen Partners Marcell M. Németh geführt.
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