Banken & Emissionen. Wolf Theiss berät die RLB OÖ bei der Emission eines Hypothekenpfandbriefs über 500 Millionen Euro. Auch Schönherr ist aktiv.
Wolf Theiss hat die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG (RLB Oberösterreich) bei der Emission der „500.000.000 Euro 3,000% festverzinsliche Hypothekenpfandbriefe fällig im Oktober 2031“ rechtlich beraten, so eine Aussendung.
Die Emission
Die RLB Oberösterreich hat die Emission des Hypothekenpfandbriefs im Umfang von 500 Millionen Euro abgeschlossen. Die Hypothekenpfandbriefe haben eine Laufzeit von fünf Jahren und vier Monaten und verfügen laut den Angaben über eine mögliche Fälligkeitsverschiebung (soft bullet), wobei der spätestmögliche verlängerte Fälligkeitstag der 23. Oktober 2032 ist.
Die Platzierung erfolgte mit einem fixen Kupon von 3,000% per annum bei institutionellen Investoren und geeigneten Gegenparteien, heißt es weiter. Die Hypothekenpfandbriefe sind im Amtlichen Handel der Wiener Börse notiert. Das Closing erfolgte am 23. Juni 2026.
Die RLB Oberösterreich wurde von Wolf Theiss unter der Leitung von Partner Claus Schneider und Senior Associate Sebastian Prakljacic beraten. Unterstützt wurden sie von Counsel Nikolaus Dinhof-Renezeder und Associate Magdalena Bertsch (alle Capital Markets). Zu steuerrechtlichen Aspekten beriet Partner Eva Stadler, unterstützt von Senior Associate Alexander Quendler (beide Tax). Das internationale Bankenkonsortium wurde von Schönherr Rechtsanwälte beraten.
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