Industrie & Premiere. Anwaltskanzlei Cerha Hempel beriet AT&S bei der Ausgabe der ersten tief nachrangigen 400 Mio. Euro Hybrid-Wandelschuldverschreibung ohne Laufzeitende.
Als erstes österreichisches Unternehmen hat Leiterplatten-Hersteller AT&S tief nachrangige Wandelschuldverschreibungen ohne Laufzeitende (Hybrid-Wandelschuldverschreibungen) platziert, heißt es dazu. Cerha Hempel hat AT&S bei dieser Transaktion rechtlich beraten, so eine Aussendung.
Die Emission
Die Hybrid-Wandelschuldverschreibung in Höhe von 400 Mio. Euro wurde im Wege eines beschleunigten Platzierungsverfahrens mit einer Stückelung von 100.000 Euro ausschließlich an institutionelle Investoren ausgegeben. Das Bezugsrecht der bestehenden Aktionäre auf die Hybrid-Wandelschuldverschreibung wurde dabei ausgeschlossen.
AT&S werde den Nettoerlös aus der Ausgabe der Hybrid-Wandelschuldverschreibung für die Stärkung ihrer Kapitalbasis und Refinanzierung bestehender Verbindlichkeiten sowie für weitere allgemeine Unternehmenszwecke einsetzen. Mit Blick in die Zukunft werde beabsichtigt, die Einbeziehung der Hybrid-Wandelschuldverschreibung in den Handel am Vienna MTF der Wiener Börse zu beantragen.
Das Team
Das AT&S In-house Legal Team umfasste Senior Vice President, Head of Legal & Compliance Robert Ranftler und Head of Legal Europe Julia Stanzenberger. Das Team von Cerha Hempel stand unter der Leitung von Clemens Hasenauer (Managing Partner; Corporate und Capital Markets) sowie Volker Glas (Partner; Capital Markets) und umfasste weiters Christian Aichinger (Senior Counsel; Capital Markets), Johannes Prinz (Partner; Corporate und Tax), Lorenz Pracht (Partner; Corporate und Capital Markets) und Alexander Kainz (Rechtsanwaltsanwärter; Corporate und Capital Markets)
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