Open menu
Business, Recht

Heckler & Koch holt sich 305 Millionen Euro mit White & Case

©ejn

Rüstungsindustrie & Finanzierung. Kanzlei White & Case berät Heckler & Koch bei einem neuen Konsortialkreditvertrag über 305 Mio. Euro.

White & Case LLP hat die H&K AG (Heckler & Koch), einen deutschen Hersteller von Handfeuerwaffen, bei einem neuen unbesicherten Konsortialkreditvertrag beraten. Die Vereinbarung umfasse ein Volumen von insgesamt 305 Mio. Euro über eine Laufzeit von fünf Jahren mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils ein weiteres Jahr, so eine Aussendung.

Die Ziele

Der neue unbesicherte Konsortialkreditvertrag löse den bisher bestehenden vollständig ab und verbessere die Rahmenbedingungen für Heckler & Koch deutlich, insbesondere im Bereich der Garantien und Sicherheiten, heißt es. Die abrufbaren Mittel dienen demnach der allgemeinen Unternehmensfinanzierung, stärken die finanzielle Flexibilität und schaffen die Voraussetzungen für künftiges Wachstum und Investitionen.

Bereits im August 2022 hatte White & Case das Unternehmen bei der Refinanzierung beraten. Im aktuellen Team der Kanzlei waren Partner Andreas Lischka und Local Partner Markus Fischer (beide Leitung) sowie die Associates Angela Fleck und Lina Fiedler, Portfolio Lawyer Laura M. Steyer und, im Hinblick auf US-Recht, Partner Yannick Adler und Associate Ann Marie Hovey (alle Debt Finance).

Jetzt den Newsletter von Extrajournal.Net abonnieren

Täglich aktuell in Ihrer Mailbox.

Weitere Meldungen:

  1. Leitfäden für Renaturierung in Deutschland: Clifford Chance hilft
  2. HelloFresh SE begibt erste Anleihe mit Hogan Lovells
  3. Bildungsanbieter IBB geht an Nord Holding mit Kanzlei Görg
  4. Freshfields berät die thyssenkrupp AG bei Hüttenwerke-Ausstieg

Schreiben Sie einen Kommentar