Energiebranche & Anwälte. Watson Farley & Williams berät BW ESS beim Erwerb eines Batteriespeicher-Projekts, das drei Millionen Haushalte versorgen soll.
Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams (WFW) hat die BW ESS Holding GmbH beim Erwerb eines der bislang größten Battery Energy Storage Systems (BESS) Projekte Europas beraten. Verkäuferin ist Zelos Energy Developments.
Das Projekt
BW ESS investierte erstmals im Jahr 2024 in das Projekt und vollzog dann Anfang dieses Jahres dessen vollständigen Erwerb, so eine Aussendung. Das BESS-Projekt mit einer geplanten Leistung von 1.000 MW befindet sich in der Region Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt, in unmittelbarer Nähe des Umspannwerks Klostermansfeld.
Nach seiner Fertigstellung werde es mit einer Kapazität von 5,7 GWh der größte Batteriespeicher Deutschlands und einer des größten Europas sein. Der Speicher kann rund drei Millionen Haushalte mindestens vier Stunden lang mit Strom versorgen.
BW ESS ist ein weltweit tätiger Eigentümer und Betreiber von Energiespeicheranlagen. Derzeit hat man 540 MWh an in Betrieb befindlichen Batterie-Energiespeichersystemen (BESS); weitere circa 11 GWh befinden sich in Bau, dazu komme eine Entwicklungspipeline von mehreren Gigawatt.
Das Beratungsteam
Beratend tätig war das WFW Energie-Team: Christian R. Schindler (Partner, Federführung), Marian Henkes, (Senior Associate), Benedikt Kraft, Albert Merck (beide Associate), Stephanie Groß (Transaction Lawyer, alle Corporate), F. Maximilian Boemke, Christine Bader (beide Partner, alle Hamburg), Rebecca Trampe-Berger (Counsel, Düsseldorf), Leonard Wolckenhaar (Associate, Hamburg, alle Regulatory), Manuel Rustler (Counsel, Tax, Frankfurt)
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