Wien/Salzburg. Die Plattform Patient:innensicherheit ernennt die frühere Anwältin Isabel Rippel-Schmidjell zur Geschäftsführerin.
Isabel Rippel-Schmidjell hat die Geschäftsführung der Österreichischen Plattform Patient:innensicherheit übernommen, teilt die Organisation in einer Aussendung mit. Sie folgt in dieser Funktion auf Univ.-Prof. Maria Kletecka-Pulker und werde gemeinsam mit Präsident Michael Wagner die Plattform künftig weiterentwickeln.
Die Plattform Patient:innensicherheit (ANetPAS-Austrian Network for Patient Safety) versteht sich als Netzwerk für Einrichtungen und Expert:innen des österreichischen Gesundheitswesens, die sich mit Patienten- und Mitarbeitersicherheit beschäftigen. Zu den Mitgliedern bzw. Kooperationspartner gehören rund 30 Gesundheitseinrichtungen.
Laufbahn und Aufgabe
Isabel Rippel-Schmidjell ist Leiterin der Salzburger Patientenvertretung. Zuvor war sie viele Jahre als selbständige Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Medizinrecht tätig.
Mit ihrer langjährigen Erfahrung im Gesundheitswesen und ihrer juristischen Expertise setze sie sich insbesondere für eine konsequente Stärkung der Patient:innenrechte, eine gelebte Sicherheitskultur und den offenen Dialog zwischen Patient:innen, Gesundheitseinrichtungen und Entscheidungsträger:innen ein, heißt es.
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