Österreich/Belgien. Binder Grösswang berät RBI und weitere Raiffeisenbanken beim Beitritt zur European Payments Initiative ( EPI) als Anteilseigner.
Binder Grösswang hat die Raiffeisen Bank International AG (RBI) sowie die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und die Raiffeisen-Landesbank Steiermark beim geplanten Beitritt zur European Payments Initiative ( EPI) als Anteilseigner rechtlich beraten, so eine Aussendung.
Unter der Federführung von Banking & Finance-Partner Stephan Heckenthaler und Corporate/M&A-Partnerin Mona Graf begleitete die Wirtschaftskanzlei die Transaktion demnach in sämtlichen österreichischen Rechtsfragen.
Bei der Transaktion beteiligen sich die österreichischen Finanzinstitute über heimische Zwischenholdings an der in Belgien ansässigen European Payments Initiative (EPI Company SE). In belgischen Rechtsfragen arbeitete Binder Grösswang mit der dortigen Wirtschaftskanzlei Stibbe zusammen.
Banken-Compliance ist wie keine andere
Das Mandat sei insbesondere durch die hohen regulatorischen Anforderungen des Finanzsektors sowie seine grenzüberschreitende Struktur geprägt gewesen, heißt es weiter.
Mit dem Einstieg der österreichischen Banken stärke EPI den Ausbau von Wero, ihrer paneuropäischen digitalen Zahlungslösung für Echtzeitzahlungen. Österreich zähle mit seinen rund neun Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern zu den strategischen Wachstumsmärkten der Initiative.
„Unabhängiger europäischer Zahlungsverkehr“
„Der Beitritt österreichischer Banken zur European Payments Initiative ist ein bedeutender Schritt für die Weiterentwicklung eines unabhängigen und zukunftsorientierten europäischen Zahlungsverkehrs. Wir freuen uns, unsere Mandanten bei diesem strategisch wichtigen Projekt begleitet und einen Beitrag zur Umsetzung einer paneuropäischen Zahlungslösung geleistet zu haben“ , so Stephan Heckenthaler, Partner Banking & Finance bei Binder Grösswang.
Mona Graf, Partnerin Corporate/M&A: „Das Projekt vereint anspruchsvolle gesellschaftsrechtliche, regulatorische und transaktionsbezogene Fragestellungen in einem internationalen Umfeld. Die erfolgreiche Umsetzung unterstreicht die Bedeutung interdisziplinärer Beratung bei grenzüberschreitenden strategischen Beteiligungen im Finanzsektor.“
Das Mandat wurde bei Binder Grösswang von Stephan Heckenthaler und Mona Graf geleitet. Zum Team gehörten außerdem Florian Kremser (Rechtsanwaltsanwärter, Corporate/M &A) und Sebastian Ebner (Rechtsanwaltsanwärter, Banking & Finance).
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