Wirtschaftsprüfer. Bei der iwp-Fachtagung stehen heuer EU-Berufsrechtsänderungen sowie Fachthemen von Going Concern bis KI auf dem Programm.
Die 43. iwp-Fachtagung am Fr.,16. und Sa.,17. Oktober 2026 in Kooperation mit der ASW soll aktuelle Themen für Wirtschaftsprüfer:innen, Expert:innen und Young Professionals in den Blickpunkt rücken: Zwei Tage lang stehen fachliche Vertiefung, aktuelle Entwicklungen und praxisnahe Weiterbildung im Mittelpunkt, so die ASW.
Das Programm
Zum Start steht ein fachlicher Überblick sowie Denkanstöße auf dem Programm.
- Keynotes und Gespräche behandeln demnach u.a. Prüfungsqualität und Qualitätskultur (Michael Komarek, APAB).
- Ein EU Regulatory Update befasst sich mit widersprüchlichen Signalen aus Brüssel betreffend einer weiteren Regulierung des Berufsstands, begründet mit mangelnder Transparenz und Unterschieden in der Prüfungsqualität (Hilde Blomme, Accountancy Europe).
- Prof. Ulrike Thürheimer von der Universiteit van Amsterdam gibt einen Überblick über die „Prüfungsaufsicht auf dem Prüfstand“ – zwischen Wirkung, Nebenwirkungen und neuen Perspektiven, so die Veranstalter:innen.
Zehn themenspezifische Arbeitskreise behandeln anschließend Praxisthemen von Going Concern über Qualitätssicherung bis zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Prüfung. Dazu gibt es erstmals einen abendlichen „Bonus track“ zum Thema Private Equity-Beteiligungen an Prüfungsbetrieben in Österreich. Den Abschluss des Events bildet ein „Lageupdate“ von Lukas Bittner, Militärstratege im Bundesministerium für Landesverteidigung.
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