KI braucht Platz. Kanzlei E+H hat den Co-Location-Dienstleister nexspace beim Ausbau in Graz beraten: Es geht um KI, High-Density-Computing u.a.
Wirtschaftskanzlei E+H hat den Co-Location-Dienstleister nexspace rechtlich beim weiteren Ausbau seines Standorts in Graz beraten, so eine Aussendung.
Das Projekt
Im Rahmen des Projekts entsteht ein viergeschossiger Neubau, der die bestehende Anlage erweitert und die Kapazität des Standorts deutlich erhöhe. Der Ausbau umfasst laut den Angaben konkret rund 3.000 m² Gesamtfläche, davon rund 600 m² zusätzliche IT-Flächen, bei einer Anschlussleistung von rund 2,2 MVA.
Künftig sollen am Standort neben klassischen IT-Workloads auch rechenintensive Anwendungen unterstützt werden, insbesondere im Bereich Künstliche Intelligenz sowie High-Density-Computing, heißt es dazu weiter. Kühlungstechnologien und Wärmerückgewinnungssysteme sollen den ökologischen Fußabdruck des Standorts reduzieren. Die Inbetriebnahme ist für September 2027 geplant.
Das Beratungsteam
Im E+H Team waren Johannes Feilmair (Federführung; Partner), Gabriel Straßer (Associate), Clemens Katzenbeisser (Associate; alle Corporate/M&A + Real Estate) sowie Georg Knafl (Partner) und Vessela Anastassova (Associate; beide Öffentliches Recht).
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