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Hapag-Lloyd erhält japanischen Operating Lease-Vertrag mit WFW

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Containerschiffe & Geldgeber. Watson Farley & Williams (WFW) berät Mizuho bei der Finanzierung eines Portfolios von Schiffscontainern für Hapag-Lloyd AG per „JOLCO“-Vertrag.

Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams (WFW) hat die Mizuho Bank, ein Tochterunternehmen der japanischen Mizuho Financial Group, bei der Finanzierung eines Portfolios von Schiffscontainern für Hapag-Lloyd beraten.

Geldgeber und Reederei

Die Finanzierung ist als japanischer Operating-Lease-Vertrag mit Kaufoption („JOLCO“) gestaltet. Mizuho stellte die Fremdkapitalfinanzierung für die Leasinggesellschaft bereit. Ergänzt wurde die Transaktion durch Arrangierungsleistungen verbundener Unternehmen der Mizuho-Gruppe, so eine Aussendung.

Die Mizuho Financial Group zählt zu den weltweit größten Full-Service-Finanzinstituten. Hapag-Lloyd gehört mit einer Flotte von 302 Containerschiffen und einer Transportkapazität von 2,5 Mio. TEU zu einer der weltweit führenden Linienreedereien. Es werden rund 600 Häfen auf allen Kontinenten angesteuert.

Das Beratungsteam

Beratend tätig war ein WFW Maritime Team mit Frederik Lorenzen (Partner, Federführung), Andrey Latyshev (Counsel), Müyesser Demirel (Senior Associate), Leon Rupp (Associate, alle Finance, Frankfurt), Maren Brandes (Partner, Hamburg/London), Parit Patani (Senior Associate, London, beide englisches Recht).

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