Wien/Frankfurt. Wolf Theiss berät Raiffeisen Bank International (RBI) bei einem Rückkaufangebot und der Neuemission von Green Bonds.
Konkret hat Wolf Theiss die Raiffeisen Bank International AG beim Rückkaufangebot der 500.000.000 Euro Subordinated Callable Fixed-to-Fixed Rate Reset Notes due June 2032 sowie bei der Neuemission der 750.000.000 Euro Green Subordinated Callable Fixed-to-Fixed Rate Reset Notes due 2037 beraten, so eine Aussendung.
Die Transaktion
Das Rückkaufangebot begann am 20. August 2026 und erfolgte auf Grundlage der Bedingungen des Tender Offer Memorandums vom selben Tag. Schuldverschreibungen im Gesamtbetrag von 398.700.000 Euro wurden laut den Angaben rechtsgültig angedient. Das Settlement erfolgte am 31. August 2026.
Parallel dazu platzierte die RBI Green Subordinated Callable Fixed- to-Fixed Rate Reset Notes im Volumen von 750 Millionen Euro bei institutionellen Investoren und geeigneten Gegenparteien. Die Emission erfolgte mit einem anfänglichen Kupon von 4,500% p.a., einer Stückelung von 100.000 Euro je Schuldverschreibung und ist an der Luxemburger Börse notiert. Das Closing erfolgte am 27. August 2026.
Die Berater
- Wolf Theiss beriet die RBI als österreichischer Emittentenanwalt mit Counsel Nikolaus Dinhof-Renezeder und Senior Associate Sebastian Prakljacic, unterstützt von Partner Claus Schneider, Associates Rainer Holweg und Magdalena Bertsch (alle Capital Markets), Partner Eva Stadler und Senior Associate Alexander Quendler (beide Tax).
- Freshfields beriet die RBI als deutscher Emittentenanwalt in Bezug auf das Rückkaufangebot.
- Das internationale Bankenkonsortium wurde von White & Case beraten.
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