Banken & Anwälte. Die Volksbank AG hat mit 4,5 Prozent verzinste grüne Wertpapiere über 500 Mio. Euro begeben: Die Kanzleien.
Wirtschaftskanzlei Schönherr hat die Joint Lead Manager bei der Ausgabe von 500 Mio. Euro 4,500% Fixed-to-Floating Callable Green Non-Preferred Senior Notes mit Fälligkeit 2032 durch die Volksbank Wien AG beraten.
Die Emission
Die Schuldverschreibungen wurden am 9. September 2026 nach österreichischem Recht unter dem Debt Issuance Programme der Volksbank begeben und bei geeigneten Gegenparteien sowie professionellen Kunden platziert, so eine Aussendung. Sie verfügen über ein Baa2-Rating von Moody’s, sind im September 2032 fällig, weisen eine Stückelung von 100.000 Euro auf und sind zum Amtlichen Handel der Wiener Börse zugelassen.
Das Konsortium der Emissionsbanken umfasste ABN Amro, Danske Bank, Erste Group, Morgan Stanley Europe, Natixis und Raiffeisen Bank International, die als Joint Lead Manager für die Platzierung der Schuldverschreibungen fungierten.
Die Beratungsteams
- Im Schönherr-Team waren Angelika Fischer (Counsel; Lead), Christoph Moser (Partner), Clemens Stockhammer und Laura Knoblechner.
- Wolf Theiss Rechtsanwälte (Claus Schneider, Nikolaus Dinhof-Renezeder, Sebastian Prakljacic und Rainer Holweg) beriet die Volksbank als Emittentenanwalt.
Jetzt den Newsletter von Extrajournal.Net abonnieren
Täglich aktuell in Ihrer Mailbox.



