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Business, Recht

Immobilienmarkt ist zurück: Fast ein Viertel mehr Verkäufe

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Österreich. Die Durststrecke am Immobilienmarkt ist zu Ende: Das Halbjahr brachte einen Zuwachs von 22,3%, so eine Remax-Studie. Der Umsatz stieg um 27,9 Prozent.

Mit 66.591 Verbücherungen im ersten Halbjahr 2026 ist die Durststrecke am österreichischen Immobilienmarkt seit 2023 endgültig zu Ende, denn das Halbjahr endet mit einem Zuwachs von +22,3% zum Vorjahr und vor allem mit + 6,1% über dem Zehnjahresschnitt, so Remax in einer Aussendung. Die Transaktionssumme liegt bei 19,59 Mrd. Euro, was einen Zuwachs von 27,9 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 bedeutet.

Die Entwicklung

Mit 66.591 verbücherten Immobilien im ersten Halbjahr ist der Immobilienmarkt gegenüber 2025 (54.465) um +22,3% oder +12.126 Kaufobjekten gewachsen. In den letzten zehn Jahren war die Handelsmenge nur 2020 bis 2022 höher. Vor allem diese drei Jahre trieben den Zehnjahresschnitt zum Halbjahr auf 62.747 Einheiten, heißt es weiter. Auf das Allzeithoch von 2021 (76.589 Verbücherungen) fehlen 2026 nun nur noch -13,1%.

Gegenüber dem Vorjahr haben sich alle Bundesländer positiv entwickelt. Prozentuell am stärksten war der Zuwachs bei den Verbücherungen in der Steiermark mit 29,4%, gefolgt von Tirol (29,0%) und Vorarlberg (28,1%). Auch bei den Schlusslichtern Wien (+12,9%)und Burgenland (17,6%) ist das Wachstum deutlich zweistellig.

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