Duisburg/Frankfurt. Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller berät Spezialchemie-Anbieter Grillo-Werke AG bei der Finanz-Restrukturierung.
Die Grillo-Werke AG, ein international tätiges Spezialchemieunternehmen im Bereich Zink und Schwefel mit Sitz in Duisburg, hat seine Fremdfinanzierung als Teil der nachhaltigen Sanierung und Neuausrichtung der Grillo-Gruppe umfassend restrukturiert, so eine Aussendung.
Dabei wurde im Rahmen einer komplexen Transaktion auch unter Nutzung eines gerichtlichen Verfahrens eine bestehende Schuldscheinfinanzierung durch ein von Davidson Kempner Capital Management – beraten von Birkenstein Capital – arrangiertes Nachrangdarlehen als Teil eines nachhaltigen Engagements ersetzt. Parallel wurde die syndizierte Konzernfinanzierung unter Einbindung von Davidson Kempner und einem Teil der ehemaligen Schuldscheininvestoren für den Zeitraum der operativen Neuausrichtung verlängert, um die Finanzierungsstruktur nachhaltig zu stabilisieren und ein neues Kapitel für das Familienunternehmen mit über 180 Jahren Geschichte aufzuschlagen, wie es heißt.
Die Aufgabe und das Team
Hengeler Mueller hat die Grillo-Werke AG zu den sanierungsrechtlichen, gesellschaftsrechtlichen und Finanzierungsaspekten beraten. Im Team waren (Restrukturierung/Finanzierung): Johannes Tieves (Partner, Frankfurt), Jasper Bothe (Senior Associate, beide Federführung), Julian Franke, Jork Greeve (beide Associate, alle Berlin); Prozessführung: Mathäus Mogendorf (Partner, Berlin), Alexander Ruckteschler (Senior Associate, Frankfurt); Corporate: Christian Wentrup (Partner), Marc Zuber (Counsel, beide Düsseldorf); Kartellrecht/FDI: Philipp Otto Neideck (Partner), Barbara Boytinck und Daniel Higer (beide Senior Associate, alle Düsseldorf).
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