Energie & Emissionen. Wirtschaftskanzlei Clifford Chance beriet die Banken bei einer grünen Anleihe der RWE AG in den USA.
Anwaltssozietät Clifford Chance hat ein internationales Bankenkonsortium im Zusammenhang mit der jüngsten Anleiheemission der RWE AG in den USA zu Fragen des US-Wertpapierrechts, des Rechts des Staates New York sowie des deutschen Rechts beraten, so eine Aussendung.
Die Emission
Im Rahmen eines US-Angebots nach Rule 144A platzierte RWE eine grüne US-Dollar-Anleihe mit einem Gesamtvolumen von US$1,5 Milliarden. Die Anleihe wurde in zwei Tranchen begeben: US$750 Millionen mit einer Laufzeit von fünf Jahren sowie US$750 Millionen mit einer Laufzeit von zehn Jahren. Es ist die dritte Platzierung einer grünen Anleihe von RWE außerhalb Europas.
Im Bankenkonsortium waren BofA Securities, BBVA Securities, Citigroup Global Markets, Crédit Agricole Securities (USA), Intesa Sanpaolo IMI Securities, Mizuho Securities USA, MUFG Securities Americas, RBC Capital Markets, und SMBC Nikko Securities America.
Die Erlöse aus den Anleihen werden laut den Angaben zur Finanzierung oder Refinanzierung geeigneter grüner Projekte gemäß dem Green Financing Framework der RWE AG verwendet (erneuerbare Energien sowie Wasserstoffproduktion und -speicherung). Das grenzüberschreitende Clifford Chance Team wurde von Kapitalmarktpartner George Hacket (Frankfurt) geleitet.
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