Retention-Programme

Ste­fan Zisch­ka, Rechts­an­walt bei CMS

In per­so­nel­ler Hin­sicht ist die Bin­dung von Schlüs­sel­kräf­ten – auch „Reten­ti­on“ genannt – ein wesent­li­cher Fak­tor für den lang­fris­ti­gen Erfolg eines Unter­neh­mens. Gera­de jun­ge Unter­neh­men („Start-Ups“) kön­nen oft­mals mit den Gehalts­band­brei­ten gro­ßer Kon­zer­ne nicht mit­hal­ten. Durch unter­schied­li­che For­men der Mit­ar­bei­ter­be­tei­li­gung kann jedoch die Mög­lich­keit geschaf­fen wer­den, die Mit­ar­bei­ter den­no­ch zu moti­vie­ren und lang­fris­tig an das Unter­neh­men zu bin­den. [mehr]

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SteuerExpress: Liebhaberei, Gruppenbesteuerung, auswärtige Ausbildung und mehr

©ManzKom­mu­nal­steu­er, Lieb­ha­be­rei, Aus­set­zung der Ein­he­bung, Grup­pen­be­steue­rung – wem die­se Begrif­fe aus der tag­täg­li­chen Berufs­tä­tig­keit ver­traut sind, der ist hier rich­tig. Außer­dem: Der VwGH trifft Klar­stel­lun­gen zum Pausch­be­trag für aus­wär­ti­ge Berufs­aus­bil­dung – Dr. Wer­ner Pil­ger­mair ver­rät Ihnen mehr.. >>> Weiter

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Kartellrechtsnovelle 2017

Bernt Els­ner, Part­ner bei CMS

Die mit 1. Mai 2017 in Kraft tre­ten­de Kar­tell­rechts­no­vel­le bringt eini­ge wesent­li­che Ände­run­gen mit sich. Eini­ge Bestim­mun­gen davon sol­len auch rück­wir­kend anwend­bar sein. Im Anschluss fin­den Sie die wich­tigs­ten Neue­run­gen kurz zusam­men­ge­fasst. [mehr]

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Das 1×1 des Gesellschaftsvertrages

Ulrich Wein­stich, Asso­cia­te

Ist die Ent­schei­dung gefal­len, für sein Startup-Unternehmen die GmbH als Gesellchafts­form zu wäh­len, kommt dem Gesell­schafts­ver­trag eine wich­ti­ge Rol­le zu. Denn die­ser regelt die künf­ti­gen Bezie­hun­gen der GmbH-Gesellschafter unter­ein­an­der. Wir haben für Sie einen Über­bli­ck über die in der Pra­xis am häu­figs­ten vor­kom­men­den gesell­schafts­ver­trag­li­chen Bestim­mun­gen zusam­men­ge­stellt, damit Sie bei der Erstel­lung Ihres eige­nen Gesell­schafts­ver­tra­ges bereits abschät­zen kön­nen, wel­che Rege­lun­gen beson­ders sinn­voll sind. [mehr]

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Die Kontaktstelle Fintech der FMA erweist sich als große Hilfe für Start-ups

Anna Wie­ser, CMS

Seit Okto­ber letz­ten Jah­res bie­tet eine eigens ein­ge­rich­te­te Kon­takt­stel­le der FMA Start-ups, die neue Tech­no­lo­gi­en im Finanz­dienst­leis­tungs­be­reich ent­wi­ckeln, Hil­fe­stel­lung wel­che Geset­zes­ma­te­ri­en und auf­sichts­recht­li­chen Rege­lun­gen für das eige­ne Geschäfts­mo­dell beach­tet wer­den müs­sen. Denn gera­de neue Finanz­tech­no­lo­gi­en brin­gen in der Pra­xis schwie­ri­ge regu­la­to­ri­sche Abgren­zungs­fra­gen mit sich, die Grün­der kaum selb­stän­dig für sich beant­wor­ten kön­nen. Mitt­ler­wei­le gibt es ers­te Erfah­run­gen mit dem Kon­zept. [mehr]

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SteuerExpress: Mein Pferd aus Steuersicht – Wenn der Reitstall keine Liebhaberei mehr ist und mehr

©ManzDas Glück die­ser Erde liegt bekannt­li­ch (für vie­le Men­schen) auf dem Rücken der Pfer­de. Steu­er­li­ch kön­nen die schö­nen Tie­re ihren Besit­zern bzw deren steu­er­li­chen Ver­tre­tern durch­aus auch Kum­mer berei­ten. Ein VwGH-Erkenntnis, das sich mit der Fra­ge beschäf­tigt, ab wann beim Betrieb eines Reit­stalls nicht mehr von Lieb­ha­be­rei iSd § 1 Abs 2 Z 1 Lieb­ha­be­rei­ver­ord­nung aus­zu­ge­hen ist, wird Ihnen die­se Woche von Dr. Irm­gard Rich­ter vor­ge­stellt. Eine ande­re Fra­ge, die schon lan­ge dis­ku­tiert wird, beschäf­tig­te eben­so den VwGH: Aus wes­sen Sicht ist das Neu­her­vor­kom­men von Tat­sa­chen im Rah­men einer mög­li­chen Wie­der­auf­nah­me zu beur­tei­len – der ent­spre­chen­de Bei­trag stammt von Mag. Dia­na Hai­der. >>> Weiter

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Arbeitsrecht mit Fokus auf Start-ups und Jungunternehmen

Start-ups und Jung­un­ter­neh­men sind gekenn­zeich­net von Dyna­mik, Geschwin­dig­keit, Ein­satz und Lei­den­schaft. Doch die meis­ten Grün­de­rin­nen und Grün­der üben zum ers­ten Mal die Funk­ti­on des Arbeit­ge­bers aus und haben des­halb kaum arbeits­recht­li­che Kennt­nis­se.

Arbeits­rechts­ex­per­tin Oli­via Eli­asz wen­det sich mit ihrem Buch „Arbeits­recht für Start-ups“ gen­au an die­se neue Gene­ra­ti­on von Unter­neh­mern. Pra­xis­nah und spe­zi­fi­sch auf Start-ups zuge­schnit­ten löst sie die wich­tigs­ten arbeits­recht­li­chen Pro­blem­stel­lun­gen wäh­rend Grün­dung und Unter­neh­mens­auf­bau. Dabei beschäf­tigt sie sich mit fol­gen­den Fra­ge­stel­lun­gen:

  • Wel­che Rech­te und Pflich­ten bringt die Posi­ti­on eines Geschäfts­füh­rers mit sich?
  • Wie fin­de ich Mit­ar­bei­ter?
  • Was gilt es bei Stel­len­aus­schrei­bun­gen zu beach­ten?
  • Wann muss man Prak­ti­kan­ten ein Ent­gelt zah­len?
  • Wie geht man vor, wenn man einen Mit­ar­bei­ter ent­las­sen muss?
  • Wie kann man einen Mit­ar­bei­ter am Start-up betei­li­gen?

Außer­dem ste­hen Mus­ter zur direk­ten Ver­wen­dung in der Pra­xis kos­ten­los zum Down­load zur Ver­fü­gung. >>> Weiter >>>

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SteuerExpress: Begutachtungsentwurf zum MiFiGG 2017, Schenkung eines GmbH-Anteils und mehr

©ManzUm attrak­ti­ve Rah­men­be­din­gun­gen für Inves­to­ren zu schaf­fen, wur­de Ende Jän­ner der Begut­ach­tungs­ent­wurf zum MiFiGG 2017 ver­öf­fent­licht. MMag. Peter Hof­mann hat sich für uns den Geset­zes­ent­wurf ange­se­hen und berich­tet Ihnen über die wich­tigs­ten Inhal­te. War­um die Schen­kung eines GmbH-Anteils laut BFG steu­er­li­ch eine Ver­äu­ße­rung dar­stellt, erfah­ren Sie im Bei­trag von Dr. Cle­mens End­fell­ner. >>> Weiter

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SteuerExpress: Verfassungsrechtliche Neuerungen, Betriebsratsperiode, Bildungsfreistellung und mehr

©ManzAuch die­se Woche beschäf­ti­gen wir uns wie­der mit gesetz­li­chen Ände­run­gen im Steuer- und Arbeits­recht: Mit den ver­fah­rens­recht­li­chen Neue­run­gen (Ver­fah­rens­hil­fe, Vor­la­geer­in­ne­rung, Zustän­dig­keits­über­gang) setzt sich der Bei­trag von Mag. Made­lei­ne Grünst­eidl aus­ein­an­der, Mag. Wolf­ram Hitz infor­miert Sie über die Ver­län­ge­rung der Betriebs­rats­pe­ri­ode und die Dau­er der Bil­dungs­frei­stel­lung. >>> Weiter

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MSchG – Markenschutzgesetz und weitere kennzeichenrechtliche Bestimmungen

Egon Engin-Deniz, CMS

Neu­auf­la­ge erscheint am 31. 3. 2017. Die umfas­sen­de Neu­be­ar­bei­tung bie­tet dem Anwen­der eine voll­stän­di­ge Dar­stel­lung der pra­xis­re­le­van­ten Bestim­mun­gen des öster­rei­chi­schen, euro­päi­schen und inter­na­tio­na­len Mar­ken­rechts. Beson­de­res Augen­merk wird auf die Ände­run­gen im Zusam­men­hang mit der Patent- und Markenrechts-Novelle 2014 und die dar­auf basie­ren­de Recht­spre­chung der Gerich­te im Anmelde- und Wider­spruchs­ver­fah­ren gelegt. [mehr]

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