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NEUES BUCH: Grundriss Religionsrecht

©Facultas

In den ersten Dezennien des 21. Jahrhunderts hat sich das Religionsrecht zum „eigentlich ‚politischen‘ Recht unserer Tage“ entwickelt (Christoph Möllers), was in einer dichten religionsrechtlichen Gesetzgebung und einer dynamischen Rechtsprechung Niederschlag gefunden hat. Für den säkularen, religiös-neutralen Staat gilt es, die Herausforderung gerade angesichts der zunehmenden Pluralisierung und der Überlagerung durch andere Politiken, wie etwa Integrations- und Sicherheitspolitik, zu bewältigen. Diese Entwicklungen bringen auch die Gefahr von Beeinträchtigungen der Religionsfreiheit mit sich und verleihen dem österreichischen Religionsrecht, eingebunden in die europäische Perspektive, merkbar neue Akzente.

Religionsrecht in Europa vereinheitlichen

Es ist ein „europäisches Grundmodell“ (Common European Pattern) im Entstehen begriffen. „Grundriss Religionsrecht“ von Richard Potz und Brigitte Schinkele stellt Religionsrecht als eine Querschnittsmaterie dar, welche den rechtlichen Besonderheiten der religiös-weltanschaulichen Dimension in ihrer Gesamtheit Rechnung trägt.

Link zu Buch & Leseprobe: https://www.facultas.at(Werbung)

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WU-Mentorinnenprogramm startet wieder

©WU Wien

Karriere. Ab sofort können sich junge WU-Absolventinnen mit Karriereambitionen wieder für das Mentoringprogramm „Wise Women of WU“ bewerben.

Breunlich: „Kanzleien müssen attraktiv sein für die Besten“

Bernhard Breunlich ©Klaus Ranger

Interview. Bernhard Breunlich, neuer Chef des Beratungsunternehmens lawyers & more, über die schwierige Suche nach fähigen Juristen und Steuerberatern, die Image-Probleme von Chefs beim Nachwuchs und das schmerzhafte Fehlen von Visionen auf dem Weg zum Erfolg als Wirtschaftskanzlei.

Alternative Arbeitsformen werden beliebter

Elisa Aichinger ©Deloitte / Feelimage

Arbeitswelt. Alternative Arbeitsformen etablieren sich zunehmend in Österreich, so eine Deloitte Studie. Jedenfalls rechnen 83 % der Befragten mit einer Zunahme. Doch sei das Arbeitsrecht zu unflexibel.

Zahl der Frauen im Vorstand sinkt in Österreich

Helen Pelzmann ©Andi Bruckner

Gender. Es gibt immer weniger Frauen in Österreichs Vorständen. Dagegen steigt ihr Anteil im Aufsichtsrat wegen der Quote, so Beratungsriese EY. Und wie sieht es bei EY selbst mit Chefinnen aus?

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