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RDB: Jahrzehnte juristisches Fachwissen – in Sekunden durchsucht

Mit der zeitschriftenübergreifenden Volltextsuche der RDB Rechtsdatenbank greifen Sie nahtlos auf alle renommierten MANZ-Fachzeitschriften wie ÖJZ, ecolex oder die – erst kürzlich erschienene – ailex sowie über 130 Magazine von Partnerverlagen zu. So finden Sie praxisnahe Aufsätze, Glossen und Anmerkungen genau dann, wenn Sie sie für Ihre Schriftsätze benötigen.

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Arbeiten im Pensionsalter: Neue Vorteile & neue Fragen für die Steuerberatung

Das Bild zeigt Mag. (FH) Robert Baumert ©Wirl Photo
Mag. (FH) Robert Baumert ©Wirl Photo

Der Aktivitätsfreibetrag soll Arbeiten im Pensionsalter steuerlich attraktiver machen. Welche Berechnungen müssen Steuerberater:innen künftig anstellen, um Mandant:innen nicht nur einen Steuervorteil, sondern eine tatsächlich sinnvolle Entscheidung zu empfehlen? Steuerexperte Mag. (FH) Robert Baumert, Vortragender des Seminar Oberlaa, im Interview.

Wo liegen die häufigsten Fallstricke beim Zusammenspiel von Erwerbseinkommen, Pension, Progression und dem neuen Aktivitätsfreibetrag?

Für Menschen, die bisher parallel zur Pension gearbeitet haben, war die Abgabenlast meist sehr hoch. Sie kritisierten oft, dass sich das Arbeiten finanziell nicht auszahlt. Der neue Aktivitätsfreibetrag ändert diese Situation drastisch und stellt ein begünstigtes Einkommen von monatlich € 1.250 komplett steuerfrei. Wie viel davon tatsächlich bei den Betroffenen ankommt, zeigt erst die individuelle Berechnung.
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27. SALZBURGER STEUER-FORUM ZU UMGRÜNDUNGEN

GL Mag. Christoph Schlager (l.) und StB Mag. Alexander Hofmann ©ASW

Nachfolgeplanung mit begünstigtem und nicht begünstigtem Vermögen

Am 12. und 13. November 2026 trifft sich die Steuerbranche wieder in Salzburg: Das
27. Salzburger Steuer-Forum bietet den Teilnehmer:innen zwei Tage voller aktueller Fachimpulse, praxisnaher Lösungen und wertvoller Einblicke für die steuerliche Beratung von KMU.

Der Fokus in diesem Jahr: „Nachfolgeplanung mit begünstigtem und nicht begünstigtem Vermögen“. Renommierte Vortragende bringen – unter der fachlichen Leitung von StB Mag. Alexander Hofmann und GL Mag. Christoph Schlager – kompakte Updates und prägnante Beispiele zu den wichtigsten Neuerungen in den Bereichen Ertragsteuern, Umgründungen, Verkehrsteuern und Bilanzrecht.

Das besondere Plus: Die Teilnehmer:innen lösen gemeinsam mit den Vortragenden aktuelle Praxisfragen anhand von Fallbeispielen, und zwar in steuerlicher, bilanzieller und vermögensrechtlicher Hinsicht.
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Vorsicht Kostenfalle: Der E-Dienstwagen verliert seine Steuerfreiheit

Mag. Georg Wilfling ©WIRLPHOTO bearbeitet mit KI

Im großen Akademie-Herbstseminar erfahren Sie, was Kanzleien und Unternehmen über die neuen Sachbezugswerte für Elektrofahrzeuge wissen müssen, bevor das Finanzamt mitrechnet.

Jahrelang war die Rechnung einfach: Elektroauto als Dienstwagen, kein Sachbezug, glückliche Mitarbeiter, zufriedene Geschäftsführung. Damit ist bald Schluss. Ab 2027 verlangt der Fiskus auch für E-Autos seinen Anteil, und zwar rückwirkend für Fahrzeuge, die längst in der Flotte stehen.

Konkret heißt das: Ab 2027 fällt ein Sachbezug an. Betroffen sind nicht nur neu zugelassene Fahrzeuge. Auch E-Autos, die Mitarbeitern oder Gesellschafter-Geschäftsführern schon heute steuerfrei überlassen werden, rutschen ab Jänner 2027 automatisch in die Sachbezugspflicht. Wer glaubt, das betrifft nur künftige Anschaffungen, hat ein teures Missverständnis.

Und es kommt noch dicker: Der Sachbezug wird ab 2027 auch in vielen Fällen umsatzsteuerpflichtig. Ein Thema, das bislang fast ausschließlich Fiskal-Lkw betroffen hat, landet jetzt auch bei ganz normalen Elektro-Pkw auf dem Tisch der Buchhaltung. Monatlich, im Rahmen der UVA.Weiter >>>

Festschrift für Peter Kolba: Konsumentenschutz

Daniela Holzinger, Peter Kolba, Alma Zadić, Katharina Echerer, Alexander Klauser ©Barbara Wirl

Im Palais Trautson (Justizministerium) fand die feierliche Übergabe der Festschrift für Dr. Peter Kolba statt. Herausgeber RA Hon.-Prof. Dr. Alexander Klauser führte durch den Abend. Dr.in Alma Zadic und LStA Mag. Hartmut Melzer sowie Dr.in Beate Blaschek, Daniela Holzinger, BA und Mag.a Katharina Echerer teilten Erinnerungen und ließen den Jubilar durch Rückblicke auf Leben und Werk hochleben.

©facultas

Wegbegleiter:innen, Freund:innen und Kolleg:innen verliehen dem Festakt, musikalisch begleitet vom Arthur Nikolay Trio, eine persönliche Note. facultas bedankt sich bei Teilnehmenden und Autor:innen!

Jetzt gleich das Buch „Konsumentenschutz in Gesellschaft, Politik und Recht“ versandkostenfrei bestellen(Werbung)

Compliance Solutions Day 2026: Deepfakes, Dawn Raids, AI und Human Risk

Ulrike Gehmacher (internationale Transformation Executive), Kathrin Hagenauer (Director Content Creation & Acquisition LexisNexis) und Christian Hunt (Compliance-Vordenker und Human-Risk-Experte ©Christian Mikes / Leadersnet

Vom Deepfake bis zur Hausdurchsuchung: Beim Compliance Solutions Day 2026 diskutierte die österreichische Compliance-Community, wie Unternehmen mit neuen Risiken umgehen, und warum menschliches Urteilsvermögen im KI-Zeitalter wichtiger denn je wird.

Was tun, wenn täuschend echte Deepfakes zum Compliance-Risiko werden, Behörden unangekündigt vor der Tür stehen oder Künstliche Intelligenz immer stärker in Unternehmensprozesse einzieht? Beim 13. Compliance Solutions Day von LexisNexis diskutierten am 24. September 2026 rund 200 Compliance-Verantwortliche aus Wirtschaft und öffentlichem Sektor in der Orangerie Schönbrunn aktuelle Herausforderungen zwischen KI, Human Risk, Governance und Regulierung. Unter dem Motto „Superpower für Ihre Compliance“ ergänzten erstmals interaktive Praxis-Workshops das Programm aus Keynotes, Fachgesprächen und Podiumsdiskussionen.

„Der Compliance Solutions Day 2026 hat wieder gezeigt, wie viel Energie entsteht, wenn sich die Compliance-Community einen Tag lang austauscht. Genau das steckt für uns hinter dem Motto ‚Superpower für Ihre Compliance‘: Wissen, das am nächsten Arbeitstag wirklich weiterhilft“, sagt Kathrin-Theres Hagenauer, Director Content bei LexisNexis Österreich.Weiter >>>

Aktivitätsfreibetrag und Homeoffice: Was 2027 wichtig wird

Weiterarbeiten im Alter soll steuerlich attraktiver werden. Gleichzeitig ändern sich die Regeln für Telearbeit grundlegend. Für Arbeitgeber:innen, Personalverrechnung und Steuerberatung entsteht daraus jetzt konkreter Handlungsbedarf. Im großen Akademie-Herbstseminar erfahren Sie, was zu tun ist.

Zwei Änderungen, ein gemeinsamer Nenner: Unternehmen und Beratungskanzleien sollten ihre Prozesse frühzeitig auf 2027 vorbereiten. Mit dem neuen Aktivitätsfreibetrag wird aktive Erwerbstätigkeit nach Erreichen des Regelpensionsalters steuerlich begünstigt. Gleichzeitig entfallen Telearbeits- und Arbeitsplatzpauschale. Was auf den ersten Blick nach zwei voneinander unabhängigen Themen aussieht, betrifft in der Praxis dieselben Fragen: Welche Mitarbeitenden sind betroffen? Was muss in der Lohnverrechnung berücksichtigt werden? Und welche Vereinbarungen oder internen Regelungen sollten noch vor dem Jahreswechsel überprüft werden?

Der Aktivitätsfreibetrag soll Personen, die nach dem Regelpensionsalter weiterarbeiten, steuerlich entlasten. Vorgesehen ist ein Freibetrag von bis zu 1.250 Euro monatlich beziehungsweise 15.000 Euro jährlich für begünstigte aktive Erwerbseinkünfte. Weiter >>>

Personalverrechnung 2026: Was jetzt wichtig wird

Mag. Friedrich Schrenk (l.) und StB Dr. Stefan Steiger

Neue gesetzliche Vorgaben, aktuelle Judikatur und Veränderungen in der Prüfpraxis stellen Personalverrechner:innen laufend vor neue Fragen. Das Personalverrechnungs-Symposium 2026 der ASW – unter der fachlichen Leitung von StB Dr. Stefan Steiger und Mag. Friedrich Schrenk – greift jene Entwicklungen auf, die für die tägliche Arbeit besonders relevant werden, und ordnet sie gemeinsam mit Expert:innen aus Beratung, Verwaltung und Sozialversicherung praxisnah ein.

Wer in der Personalverrechnung tätig ist, arbeitet in einem Fachgebiet, in dem sich die Rahmenbedingungen kontinuierlich verändern. Gesetzesvorhaben müssen ebenso im Blick behalten werden wie neue Entscheidungen der Gerichte, Anpassungen im Arbeits-, Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht oder Entwicklungen in der Verwaltungs- und Prüfpraxis. Entscheidend ist dabei nicht nur zu wissen, was sich ändert, sondern auch, welche Konsequenzen daraus für Unternehmen und die tägliche Abrechnung entstehen.

Genau hier setzt das Personalverrechnungs-Symposium 2026 der ASW an. Ab Oktober bringt die Veranstaltungsreihe in Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck Expertinnen und Experten aus der Steuerberatung, der Finanzverwaltung und von der ÖGK zusammen. Ihr gemeinsames Ziel: aktuelle Entwicklungen verständlich einzuordnen, offene Fragen zu klären und den Teilnehmer:innen klare Orientierung für die praktische Umsetzung zu geben.Weiter >>>

Personalverrechnung 2026: Was jetzt wichtig wird

Mag. Friedrich Schrenk (l.) und StB Dr. Stefan Steiger

Neue gesetzliche Vorgaben, aktuelle Judikatur und Veränderungen in der Prüfpraxis stellen Personalverrechner:innen laufend vor neue Fragen. Das Personalverrechnungs-Symposium 2026 der ASW – unter der fachlichen Leitung von StB Dr. Stefan Steiger und Mag. Friedrich Schrenk – greift jene Entwicklungen auf, die für die tägliche Arbeit besonders relevant werden, und ordnet sie gemeinsam mit Expert:innen aus Beratung, Verwaltung und Sozialversicherung praxisnah ein.

Wer in der Personalverrechnung tätig ist, arbeitet in einem Fachgebiet, in dem sich die Rahmenbedingungen kontinuierlich verändern. Gesetzesvorhaben müssen ebenso im Blick behalten werden wie neue Entscheidungen der Gerichte, Anpassungen im Arbeits-, Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht oder Entwicklungen in der Verwaltungs- und Prüfpraxis. Entscheidend ist dabei nicht nur zu wissen, was sich ändert, sondern auch, welche Konsequenzen daraus für Unternehmen und die tägliche Abrechnung entstehen.

Genau hier setzt das Personalverrechnungs-Symposium 2026 der ASW an. Ab Oktober bringt die Veranstaltungsreihe in Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck Expertinnen und Experten aus der Steuerberatung, der Finanzverwaltung und von der ÖGK zusammen. Ihr gemeinsames Ziel: aktuelle Entwicklungen verständlich einzuordnen, offene Fragen zu klären und den Teilnehmer:innen klare Orientierung für die praktische Umsetzung zu geben.Weiter >>>

RDB Keywords wachsen weiter: Völkerrecht, Strafrecht und Strafverfahren

Mit den RDB Keywords erhalten Sie komprimierte, auf den Punkt gebrachte Orientierungshilfen für typische juristische Praxisfragen direkt in Ihrer RDB Rechtsdatenbank. Seit kurzem stehen Ihnen dabei Völkerrecht sowie Strafrecht und Strafverfahren zur Verfügung. Demnächst kommen brandneue Keywords aus Bank- und Kapitalmarktrecht dazu, passend für Finanzierung und Regulierung.

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Compliance Solutions Day 2026 setzt auf Praxis und Re-Zertifizierung

Am 24. September wird die Orangerie Schönbrunn zum Treffpunkt der heimischen Compliance-Szene. Das nun fixierte Programm verbindet aktuelle Fragen aus Recht und Unternehmenspraxis mit drei interaktiven Workshops und einem eigenen Re-Zertifizierungsangebot.

Beim Compliance Solutions Day 2026 bringt LexisNexis Österreich erneut Fach- und Führungskräfte zusammen, die in ihren Unternehmen Verantwortung für Compliance, Recht, Governance und Risikomanagement tragen. Ziel der eintägigen Veranstaltung ist es, aktuelle Entwicklungen nicht nur rechtlich einzuordnen, sondern in konkrete Lösungsansätze für die tägliche Unternehmenspraxis zu übersetzen.