Wirtschaftsstandort Österreich: Mit einer Hand nehmen, mit der anderen geben?

©Binder Grösswang

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Wien. >Wirtschaftsstandort Österreich – Im Spannungsfeld von Reformstau und Zukunftspotenzial<: Dazu fand diese Woche in der Wirtschaftskanzlei Binder Grösswang im Rahmen der Talkreihe >impulse< eine Diskussion statt.

Dabei traf der Wirtschaftsminister auf Unternehmer ganz unterschiedlicher Größen- und Altersklassen. Eine der provokanten Thesen: In Österreich gibt es inzwischen eine tolle Palette an Förderungen für junge Unternehmen – doch die sind bloß deshalb nötig, weil die Lohnnebenkosten so hoch sind.    Weiter ›   

Deloitte gibt der Steuerreform Noten aus Standort-Sicht

Herbert Kovar ©Deloitte

Herbert Kovar ©Deloitte

Wien. Das Beratungsunternehmen Deloitte kann der jetzt im Detail festgeschriebenen Steuerreform “aus Standortsicht” sowohl Positives wie Negatives abgewinnen. Besonders kritisch sei die – in harten Zahlen eher symbolische – Anhebung des Spitzensteuersatzes und das Betrugsbekämpfungspaket: Den Imageschaden im Ausland und die zusätzliche Bürokratie für die Unternehmen könne Österreich mit einigen Zuckerln (einfachere Lohnverrechnung) nicht ausgleichen.    Weiter ›   

Details der Steuerreform 2016 sind jetzt fast alle fix: Worauf Steuerpflichtige laut BDO nun achten müssen

©ejn

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Wien. Der jetzt veröffentlichte Begutachtungsentwurf zum Steuerreformgesetz 2015/16 enthält zusätzlich zu den bereits seit März bekannten Maßnahmen einige überraschende Neuerungen und Details, so das Beratungsunternehmen BDO Austria. Eine Befürchtung vieler Steuerpflichtiger hat sich aber nicht erfüllt: Die Änderungen werden grundsätzlich erst mit 1. Jänner 2016 in Kraft treten, sodass bis zum Jahresende noch ausreichend Zeit für die eine oder andere Reaktion bleibe.    Weiter ›   

Vierfache Anwaltszulassung für DLA-Partnerin Zwitter-Tehovnik

Jasna Zwitter-Tehovnik Credit DLA Piper

Jasna Zwitter-Tehovnik Credit DLA Piper

Wien. Jasna Zwitter-Tehovnik, Partnerin bei DLA Piper Weiss-Tessbach, wurde als Solicitor of the Senior Courts of England and Wales zugelassen. Damit kommt sie insgesamt auf vier: Zwei in Rechtsordnungen nach kontinentaleuropäischen Rechtssystem (Österreich und Slowenien) und zwei in Common Law Jurisdiktionen: New York sowie England und Wales.    Weiter ›   

Vertretung von Gemeindeinteressen vor dem Höchstgericht: Neue Regeln sind zu beachten, mahnt VwGH

Verwaltungsgerichtshof (VwGH) ©ejn

Verwaltungsgerichtshof (VwGH) ©ejn

Wien. Die Verwaltungsgerichtsbarkeitsreform fordert Aufmerksamkeit, wer beim Verwaltungsgerichtshof eine Revision einbringen kann. Dies betrifft insbesondere die Gemeinden, mahnt der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) – und wies vor kurzem zwei Gebietskörperschaften ab.    Weiter ›   

Serie Postgraduate: Medizin und Recht bilden ein kniffliges Thema – die Uni Innsbruck führt beides zusammen

Bernhard Koch @Uni Innsbruck

Bernhard Koch @Uni Innsbruck

Innsbruck. Der Fachbereich Medizin kann auch mit komplexen rechtlichen Fragen verknüpft sein. Die Universität Innsbruck hat einen Kurs ins Programm aufgenommen, der sowohl Mediziner als auch Juristen anspricht, die sich mit dieser Thematik beschäftigen.

Der viersemestrige >Lehrgang Medizinrecht< wurde erstmals vom Wintersemester (WS) 2013/14 bis einschließlich Sommersemester 2015 angeboten. Der nächste, zweite Durchgang beginnt im WS 2015/16. Beim ersten Durchgang nahmen insgesamt 26 Teilnehmer teil (13 Juristen und 13 Mediziner).    Weiter ›   

Finale beim ersten österreichischen Moot Court zum Wettbewerbsrecht

Siegerteam: König, Treitl, Lee ©DBJ

Siegerteam: König, Treitl, Lee ©DBJ

Wien. Am 20. Mai 2015 hat das Finale des ersten österreichischen Moot Courts zum Wettbewerbsrecht stattgefunden: Der >BWB Moot Court< ist eine gemeinsame Veranstaltung der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) mit ELSA Austria und der Wirtschaftsanwaltskanzlei Dorda Brugger Jordis. Die siegreichen Studierenden erhielten als Preis Buchgutscheine, vor allem aber die Chance auf einen späteren Job – sei es nun auf dieser oder jener Seite des Grenzzauns zwischen Behörde und Rechtsberatern.    Weiter ›   

Streit um den Ausbau von Skigebieten: Neuer Rechtsband der Uni Innsbruck

©Verlag Österreich

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Wien/Innsbruck. Neuerschließungen und Erweiterungen von Schigebieten stehen in einem komplexen Spannungsfeld ökonomischer und ökologischer Interessenlagen und prägen den gesellschaftspolitischen Diskurs in Tirol in besonderem Maße – bis hin zum heftigen Protest. Die Uni Innsbruck widmet der Thematik den neu erschienen Band 6 ihrer Reihe Sportrecht im Verlag Österreich.    Weiter ›