27. Nov 2020   Recht

Ranking-Freude bei DLA Piper: „Law Firm of the Year“

Claudine Vartian ©DLA Piper / Cornelis Gollhardt

London. Wirtschaftskanzlei DLA Piper hat bei Law.com International den Titel „Law Firm of the Year“ errungen. Gelobt werden neben Mandaten auch Technologie, Diversity und Pro Bono-Arbeit.

Der von Legal Week in Zusammenarbeit mit der City of London Law Society verliehene Award würdige herausragende Leistungen von Anwaltskanzleien, Anwaltsteams und Einzelpersonen. In die Bewertung fließt laut den Angaben ein breites Spektrum an Faktoren ein, darunter wirtschaftlicher Erfolg, Wachstum, Mandate, Innovation und Fortschritt in den Bereichen Diversity, Transparenz und Pro Bono-Arbeit.

Auf der Shortlist des Rankings finden sich auch eine Reihe weiterer prominenter Namen, darunter Allen & Overy, Baker McKenzie und Clifford Chance.

„Blicken mit Law& in neue Bereiche“

In der Laudation werden bei DLA Piper insbesondere die Bereiche Innovation, Pro-Bono, Diversity sowie Top-Level Partner Hires hervorgehoben. DLA Pipers Global Co-CEO Simon Levine: „Das ist eine wundervolle Anerkennung für die Leistungen unserer Mitarbeiter, die in einem zweifellos herausfordernden Jahr wirklich außergewöhnlich waren. In den letzten zwei Jahren haben wir sehr konzentriert daran gearbeitet, ein vielfältigeres und nachhaltigeres Unternehmen zu werden. Während die Rechtsberatung weiterhin im Zentrum all unserer Aktivitäten steht, blicken wir aber auch über den Tellerrand hinaus und expandieren unter anderem mit unserem Law& Angebot nun auch in andere Bereiche.“

Die Mandanten sehen sich in den kommenden Monaten und Jahren mit zahlreichen Herausforderungen, aber auch Chancen konfrontiert, so Levine weiter: „Als Wirtschaftsanwälte ihres Vertrauens möchten wir unseren Klienten umfassend zur Seite stehen und gemeinsam dazu beitragen, die Wirtschaftswelt immer weiter zu verbessern.“

Lob für Krisenmanagement und Infrastruktur-Beratung

Neben dem Titel Law Firm oft the Year hat DLA Piper auch in der Kategorie Krisenmanagement für die Beratung von globalen Infrastrukturfonds und durch die Entwicklung der hauseigenen DLA Piper Project Simulator Software gepunktet. Letztere ist ein interaktives Trainingstool, das reale Risiko- und Projektnotsituationen mit Hilfe eines Algorithmus aus der Spieletechnologie nachbilde.

DLA Piper gehört zu den Top-3 der weltgrößten Anwaltskanzleien, mit Büros in rund 40 Ländern. In Österreich ist die Kanzlei durch DLA Piper Weiss-Tessbach mit einem Büro in Wien (etwa 65 Juristen) vertreten. Neuer Managing Partner am Standort Wien ist seit Oktober 2020 Claudine Vartian.

 

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