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Accentro Real Estate strukturiert Anleihe um, Latham berät

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Immobilien & Verbindlichkeiten. Latham & Watkins hat Accentro bei der Neustrukturierung der Anleihe 2020/2026 beraten, umgesetzt in einem Verfahren nach deutschem Schuldverschreibungsgesetz.

Damit hat Latham & Watkins den Immobilieninvestor bei erfolgreichen Änderungen der Bedingungen der Anleihe beraten, heißt es in einer Aussendung.

Die neuen Regeln

Accentro Real Estate AG ist ein großer deutscher Investor in Wohnimmobilien, spürt allerdings die aktuell schwierigen Rahmenbedingungen. Bei der Neustrukturierung der Anleihe 2020/2026, die in einem Verfahren nach dem deutschen Schuldverschreibungsgesetz umgesetzt wurde, beriet Latham & Watkins.

Die Anleihegläubiger hatten Ende November 2023 dem Beschlussvorschlag von Accentro über ein neues Konzept für Pflichtsondertilgungen und Zinsen zugestimmt. Dieses beinhalte die Verschiebung von Pflichtsondertilgungen und die Stundung der für Februar 2024 vorgesehenen Zinszahlung. Die geänderten Anleihebedingungen sind zwischenzeitlich wirksam geworden, heißt es dazu.

Das Beratungsteam

Latham & Watkins hatte Accentro bereits im Dezember 2022 bei der Refinanzierung dieser Anleihe 2020/2023 (heute 2020/2026), die in einem Verfahren nach dem deutschen Schuldverschreibungsgesetz durchgeführt wurde, sowie der Anleihe 2021/2026 (heute 2021/2029) beraten.

Im Team waren Frank Grell (Partner, Hamburg), Daniel Splittgerber (Counsel, gemeinsame Federführung), Jan Penselin (Partner), Marcel Endrich und Laura Neumann (beide Associate, alle Frankfurt, alle Corporate Finance).

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