11. Nov 2019   Recht Veranstaltung

Schönherr startet in Linz, fwp feiert die Kunst

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kunstakt ©fwp / feelimage / Matern

Wirtschaftskanzleien. Schönherr hat seinen 15. Standort eröffnet: Nicht in Osteuropa, sondern in Linz. Kanzlei fwp feiert 15 Jahre „kunstakt“ – und weitere Events.

Sozietät Schönherr hat ihr Büro Nr. 15 eröffnet: Neben dem Hauptsitz in Wien ist der Standort Linz – wenn auch deutlich kleiner – nun das zweite Büro in Österreich und eine Ergänzung zu den bestehenden Büros in der CEE/SEE Region. Die Eröffnung wurde im Rahmen eines „Softopenings“ am 7. November im „Charmanter Elefant“ in Linz gefeiert.

„Oberösterreich ist ein stark wachsender Wirtschaftsraum. Durch den neuen Standort kommen wir unseren zahlreichen bereits bestehenden Mandanten in Oberösterreich entgegen“, so Michael Lagler, Managing Partner von Schönherr.

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Arabella Eichinger ©Schönherr

Arabella Eichinger, gebürtige Oberösterreicherin und seit 1. Februar 2019 Partnerin bei Schönherr, übernimmt die Leitung des neuen Standorts. Sie ist auf Bau- und Immobilienrecht spezialisiert. Eichinger: „Linz ist eine pulsierende Stadt mit viel Innovationspotential. Industrie, Technologie und Forschung greifen perfekt ineinander. Mein Team und ich werden uns hier sehr wohl fühlen.“

fwp feiert 15-jähriges Bestehen des „kunstakt“

Zum 15. Mal lud Fellner Wratzfeld & Partner (fwp) zur Vernissage „kunstakt“: Acht junge KünstlerInnen der Akademie der bildenden Künste stellten am 7. November 2019 ihre Werke in den Räumlichkeiten der Kanzlei aus. Eröffnet wurde die Vernissage zum „20/kunstakt“ von Christian Bauer, dem Direktor der Landesgalerie Niederösterreich in Krems. Rund 200 Gäste folgten der Einladung.

Unter der Leitung von Prof. Veronika Dirnhofer und Philip Patkowitsch (beide Akademie der bildenden Künste) wurden die Werke in Hinblick auf das Zitat von Friedrich Dürrenmatt „Die Wirklichkeit ist nur ein Teil des Möglichen“ erarbeitet und Recht und Kunst miteinander in Verbindung gebracht, so fwp.

„In der Praxis der Kunst spielt die Phantasie, das Unmögliche, das Spirituelle, Mythen und Spiele und auch das Sinnlose eine große und bedeutende Rolle. Verknüpft man diese beiden Ansätze, kommt man in unserer Interpretation dem Zitat näher – und in weiterer Überlegung den möglichen Verbindungen von Kunst und Recht“, beschreibt Dirnhofer die Intention des gewählten Themas.

„Als wahres Herzensprojekt ist der kunstakt in unserem Unternehmen nicht mehr wegzudenken und mittlerweile traditionell und institutionell verankert“, so fwp Partner Markus Fellner.

Die Kunstwerke werden ein Jahr lang in den Räumlichkeiten von fwp ausgestellt und sind käuflich zu erwerben. Die mitwirkenden KünstlerInnen: Anthia Loizou, Olivia Coeln, Clemens Matschnig, Leo Mayr, Mariella Lehner, Charlotte Lassalle, Pourea Alimirzaee und Nikolaus Lapuch.

Auf dem Foto: Markus Fellner, Christian Bauer, Philip Patkowitsch, Leo Mayr, Mariella Lehner, Anthia Loizou, Charlotte Lassalle, Pourea Alimirzaee, Olivia Coeln, Clemens Matschnig und Nikolaus Lapuch.

Event zur Whistleblower-Richtlinie

Am 6. Oktober 2019 wurde vom Rat der Europäischen Union die Whistleblower-Richtlinie beschlossen. Bis Herbst 2021 muss die Richtlinie von den EU-Mitgliedstaaten umgesetzt werden. Kanzlei Eisenberger & Herzog lud mit Business Circle jetzt zu einer Veranstaltung, um die Neuerungen für die Praxis vorzustellen.

Im Wiener weXelerate folgten laut den Angaben rund 100 Gäste den Ausführungen der E&H-Partner Jana Eichmeyer und Judith Feldner. Die neuen Vorschriften verpflichten Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern, ein vertrauliches Hinweisgebersystem einzuführen, über welches Rechtsverstöße gemeldet werden können.

 

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