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Business, Recht, Veranstaltung

Freshfields behandelt Sanktionen gegen Russland

Stephan Pachinger, Christian Jöllinger ©Freshfields

Wien. Die Finanzsanktionen gegen Russland standen im Mittelpunkt der 7. Ausgabe der „Vienna Open House“-Veranstaltungsreihe von Freshfields.

Die Wirtschaftskanzlei Freshfields lud unlängst online und vor Ort in den Kanzleiräumlichkeiten zur siebten Ausgabe der „Vienna Open House“-Veranstaltungsreihe. Diesmal wurden die Finanzsanktionen gegen Russland behandelt. Die Freshfields Partner Friedrich Jergitsch und Stephan Pachinger sowie Counsel Christian Jöllinger gaben ein Update zu den Finanzsanktionen und wie sich diese auf Unternehmen, Banken und andere Marktteilnehmer auswirken, heißt es dazu.

„Sanktionen sind sehr weitreichend“

Die Sanktionen der EU im Finanzbereich seien „sehr weitreichend“, so Jergitsch: „Sie haben zum Ziel, die Russische Föderation und ihre Märkte von den europäischen Finanzmärkten auszuschließen.“ Ein wesentlicher Aspekt der Sanktionen der EU im Finanzbereich ist die „Verhinderung des Zugangs zum Kapitalmarkt der von den Sanktionen erfassten Personen – sowohl im Bezug auf Neuemissionen als auch hinsichtlich der Realisierung bestehender Positionen und damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen“, so Freshfields Partner Stephan Pachinger.

„Neben dem Verbot bestimmter Finanztransaktionen verhindern die Sanktionen der EU im Finanzbereich auch die Nutzung aller wesentlichen Schaltstellen der Kapitalmarkinfrastruktur. Dennoch bleiben Möglichkeiten erhalten, anlassbezogen auf die Bedürfnisse europäischer Marktteilnehmer eingehen zu können“, so Jöllinger.

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