Recht

Schönherr berät Verbund beim Eintritt in den bulgarischen Markt

Wolfgang Anzengruber ©Verbund

Sofia/Wien. Die Wiener Anwaltskanzlei Schönherr hat den Energieversorger Verbund beim Eintritt in den bulgarischen Markt beraten. Objekt der Begierde war ein alternatives Energierversorgungsprojekt.  Dabei ging es konkret um den Einstieg in ein Windenergieprojekt mit einer Leistungskapazität von 16 MW. Das Projekt befindet sich in der Bauphase. Die jährliche Elektrizitätsleistung von etwa 50 GWh wird 14.000 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgen. Mit der Aufnahme der Stromproduktion ist noch 2009 zu rechnen, so der Verbund.

Der bulgarische Windmarkt gilt als einer der interessantesten in Südosteuropa und hat großes Entwicklungspotenzial. Bulgarien biete beste Voraussetzungen für die Nutzung und den Ausbau erneuerbarer Energien, speziell der Windenergie, teil der Verbund mit: Bis zum Jahr 2020 muss Bulgarien gemäß EU-Vorgaben 16 Prozent seines Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen decken. Derzeit sind es rund 9,4 Prozent.

    Weitere Meldungen:

  1. Grünes Licht für 3. Piste: Gericht erteilt Auflagen
  2. Pflegeregress fällt: Mehr Heimbewohner, ärmere Städte?
  3. Eversheds Sutherland eröffnet drei neue Büros
  4. OGH: Kann eine unversperrte Tür Menschen einsperren?