Wolf Theiss folgt neuem Karrieremodell und ernennt fünf neue Counsel

27. Feb 2013   Personalia Recht
Karl Binder, Dina Durakovic, Andrea Gritsch, Sebastian Oberzaucher, Philip Raich ©Wolf Theiss
Karl Binder, Dina Durakovic, Andrea Gritsch, Sebastian Oberzaucher, Philip Raich ©Wolf Theiss

Wien. Letztes Jahr hat Wolf Theiss ein Karrieremodell nach internationalem Vorbild eingeführt. Die Stufen lauten: Senior Associate, Consultant, Counsel und Partner. Seit dem Start des Programms wurden insgesamt 24 Juristen zum Counsel befördert.

Nun wurden mit Andrea Gritsch (31), Sebastian Oberzaucher (34), Philip Raich (35), Karl Binder (33) und Dina Durakovic (35) fünf weitere Juristen zum Counsel ernannt.

Mit dem neugestalteten Karrierepfad will Wolf Theiss seinen Juristen auch ein individuelles Modell für den beruflichen Aufstieg bieten: „Wir wollen uns jungen Juristen und Absolventen als attraktiver Arbeitgeber präsentieren und gehen mit dem Karrieremodell auf die heutigen Bedürfnisse unserer Anwälte ein, die mehr und mehr Individualität fordern. Die Arbeit in einer der größten Anwaltssozietäten Österreichs und der Region CEE/SEE bietet viele Chancen für ambitionierte Talente“, erklärt Barbara Stimpfl-Abele, Chief Human Resources Officer von Wolf Theiss, in einer Aussendung.

Die einzelnen Schritte

Mit der absolvierten Anwaltsprüfung können Juristen in der Sozietät wie bisher zum Senior Associate aufsteigen. Mit der Position des Consultants möchte Wolf Theiss darüber hinaus auch jenen Anwälten eine Möglichkeit zum beruflichen Aufstieg geben, die aus privaten Gründen mehr Flexibilität im Berufsalltag benötigen, heißt es weiter. Parallel durchlaufen die Juristen das hauseigene Trainingsprogramm „School of Excellence“.

Jene, die als Senior Associate oder Consultant sehr gute Leistungen erbracht haben, steigen zum Counsel auf. Der letzte Schritt auf der Karriereleiter ist der Sprung in die Partnerschaft.

„Die Talenteförderung bei Wolf Theiss ist ein klares Bekenntnis. Wer neben ausgezeichneten fachlichen Kenntnissen auch die Bedürfnisse unserer Mandanten versteht und erfolgreich das interne Trainingsprogramm durchlaufen hat, verdient es, den nächsten Schritt zu gehen“, erklärt Erik Steger, Sprecher des Wolf Theiss Management Boards.

Link: Wolf Theiss

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