12. Aug 2013   Recht

CMS berät größten rumänischen Photovoltaik-Park beim Anschluss an die Steckdose

Johannes Trenkwalder © CMS
Johannes Trenkwalder ©CMS

Bukarest/Giurgiu/Wien. Der bislang größte Photovoltaikpark Rumäniens, mit 45 MW Leistung, wird ans Netz angeschlossen. Die Anwaltssozietät CMS Reich-Rohrwig Hainz berät die Developer Green Source und LSG Group (letztere auch als Bau- und Projektunternehmer) sowie den Parkbetreiber Alpha rechtlich. Das Investitionsvolumen beträgt 100 Millionen Euro.

Während die Photovoltaikbranche international turbulente Zeiten durchlebt, erlebe der Sektor in Rumänien seit Ende 2011 einen kleinen Boom, so CMS. In Giurgiu, südlich der Hauptstadt Bukarest, geht nun der 45 Megawatt-Photovoltaikpark ans Netz.

Bereits 2012 begleitete CMS den Developer Green Source und das Bau- und Projektunternehmen LSG Group bei der Übernahme der Mehrheit der Eigentumsanteile am Photovoltaik-Park durch einen koreanischen Großkonzern. Nun beriet CMS ihre Klientinnen sowie die Parkbetreiberin LJG Green Source Energy Alpha s.r.l. bei allen rechtlichen Fragen rund um die Entwicklung und den Grid Access (Netzanschluss) des Solarparks. „Wir freuen uns sehr, dieses beachtliche Projekt trotz des instabilen regulatorischen Umfelds gemeinsam mit unseren Mandanten gut ans Netz gebracht zu haben“, so Energierechtsexperte Johannes Trenkwalder, Partner bei CMS in Wien.

Ein Team österreichischer und rumänischer CMS Experten betreute den Angaben zufolge das Mandat. Rund um Johannes Trenkwalder in Wien berieten Clemens Grossmayer (Rechtsanwalt) und Dieter Zandler (Rechtsanwalt) bei allen zivil- und gesellschaftsrechtlichen Aspekten, CMS Partner Thomas Hamerl beim EPC-Vertrag („Engineering – Procurement – Construction“, Planen, Beschaffen und Aufbauen) sowie CMS Partner Günther Hanslik bei Finanzierungsfragen. Horea Popescu (Partner, Gesellschaftsrecht) und Loredana Mihailescu (Rechtsanwältin, Regulatorisches) berieten vor Ort.

CMS Reich-Rohrwig Hainz betrachtet den Energiemarkt seit Jahren als maßgebliches Tätigkeitsfeld, heißt es weiter. Der zunehmend liberalisierte und internationalisierte Energiemarkt mache dabei immer häufiger eine grenzüberschreitende Rechtsberatung mit lokaler Expertise notwendig.

Link: CMS Reich-Rohrwig Hainz

 

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