28. Jan 2015   Business Recht

Wolf Theiss und Mergermarket: Studie zu den M&A-Trends in Zentral- und Osteuropa

Horst Ebhardt ©Wolf Theiss

Wien/London. Die Region Zentral-, Ost- und Südosteuropa sah 2014 eine Anzahl von 434 M&A Deals mit einem Gesamtwert von 20,8 Milliarden Euro. Das bedeutet einen 14%igen Rückgang bei der Anzahl und einen um 26% kleineren Gesamtwert der Transaktionen als 2013 – laut einer neuen Studie von Wolf Theiss und Mergermarket.

„Inside Corporate“ erscheint in einer Kooperation von Wolf Theiss und Mergermarket in der dritten Auflage und beinhaltet eine Analyse über M&A Trends in CEE und SEE, Gesetzesänderungen, die das Transaktionsgeschäft beeinflussen, sowie die wesentlichen makroökonomischen und politischen Trends, die die Investitionstätigkeit in den Länder dieser Region betreffen.

Die Aussichten

„2014 blieb das M&A Volumen in CEE und SEE relativ stabil. Basierend auf der Erholung der US-Wirtschaft, der Stärke des Dollars, der sich stabilisierenden finanziellen Situation in Europa und einem zuversichtlicheren Marktausblick sehen wir für 2015 ein erhebliches Potenzial für Unternehmenskäufe in der Region“, sagt Horst Ebhardt, der die Corporate und M&A Praxisgruppe von Wolf Theiss leitet. „Zusätzlich werden die traditionell >heißen< Emerging Markets nun vorsichtiger bewertet, was CEE/SEE zu einem noch interessanteren Ziel für Investitionen macht.“

Elaine Green, Senior Deputy Editor bei Mergermarket: „Dieses Jahr wird sich in den Ländern der Region viel tun, gerade bei M&A Deals rund um die exportorientierte Konsumgüterindustrie, den Lebensmittelhandel, die produzierende Industrie, Telekom, IT, im Mediensektor und bei Immobilien.“

Link: Wolf Theiss

 

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