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Recht

Heta-Gläubiger klagen bereits in Klagenfurt

Kärnten. Der angekündigte Schuldenschnitt bei der Heta trifft vor allem Kärnten, zürnen die Gläubiger: Umso größer werde der Betrag, für den das Bundesland gerade stehen müsse. Vorsorglich werde schon jetzt geklagt. 

Die Weigerung Kärntens, ernsthafte Verhandlungen zur Erreichung einer gemeinsamen Lösung aufzunehmen, zwinge inländische und ausländische Gläubiger dazu, weitere rechtliche Schritte zu ergreifen, heißt es in einer Aussendung des Gläubigerpools: So hätten mehrere Investoren und Mitglieder der Ad-Hoc-Gruppe (das ist eine der drei Gruppen, die sich in dem Pool zusammengefunden hat) heute Klage am Landesgericht Klagenfurt eingebracht, die darauf abziele, Kärnten zur Einhaltung seiner Verpflichtungen zu bewegen.

Die Ad-Hoc-Gruppe hat u.a. die internationale Wirtschaftskanzlei Kirkland Ellis (federführend Leo Plank, München) und in Österreich Binder Grösswang auf ihrer Seite. Zu ihren Mitgliedern zählen große Player wie die Commerzbank.

Link: Kärntner Landesregierung

 

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