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Recht, Tipps

Google-Transparenzbericht: Immer mehr Zensur-Anfragen der Politik

Mountain View. Google ortet in seinem aktuellen halbjährlichen Transparenzbericht einen drastischen Anstieg von politischer Zensur. Von Juli bis Dezember 2012 erhielt Google insgesamt 2.285 Regierungsanfragen, um 24.179 Sucheinträge zu löschen. In der ersten Hälfte des Jahres 2012 waren es 1.811 Anfragen zu 18.070 Einträgen.

Dabei soll es sich vorrangig um Löschanträge handeln, die auf kritische Blogger-Einträge in Bezug auf neue Gesetze zielen. Negativ-Spitzenreiter sind Brasilien und Russland: Hier stiegen die Regierungsanfragen von 191 auf 697 (Brasilien) und von 6 auf 114 (Russland).

Bei den 114 Anfragen aus Russland sollen insgesamt 107 Anfragen kritische Meldungen über ein neues Gesetz im Lande betreffen, heißt es in dem Google-Transparenzbericht.

316 der 697 Anfragen aus Brasilien hatten Inhalte in Zusammenhang mit angeblichen Verstößen gegen das brasilianische Wahlgesetz während der Wahlen im Jahr 2012 im Visier.

 

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