27. Jul 2015   Recht

Soja-Produkte-Hersteller Mona wird von Hain-Celestial-Gruppe übernommen, Baker & McKenzie berät

Philipp Spatz ©Baker & McKenzie
Philipp Spatz ©Baker & McKenzie

Wien. Baker & McKenzie hat die Eigentümer der in Wien ansässigen Mona-Gruppe beim Verkauf an die US-amerikanische Hain-Celestial-Gruppe beraten. Tätig war ein Team unter der Leitung des Wiener Corporate-Partners Philipp Spatz. Mona wurde im Jahre 2001 gegründet und habe sich mittlerweile zu einem führenden Hersteller von Getränken und Nahrungsmitteln auf Soja- und anderer pflanzlicher Basis entwickelt. Mona vertreibt ihre Produkte europaweit unter den Marken „Joya“ und „Happy“.

Die Käuferin ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der NASDAQ-notierten The Hain Celestial Group Inc, einem führenden US-amerikanischen Hersteller von Bio-Produkten mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Indien. Die Transaktion wurde am 24. Juli 2015 abgeschlossen. Die Parteien haben Stillschweigen über die Höhe des Kaufpreises vereinbart, heißt es weiter.

Das Team

„Ich freue mich sehr, dass wir die Gelegenheit hatten, an dieser spannenden Transaktion in einer innovativen und rasch wachsenden Industrie mitzuwirken. Zu den Herausforderungen des Mandats gehörten der enge Zeitrahmen für den Abschluss des Verkaufs sowie die Koordination unter den Verkäufern, zu denen mehrere Venture-Capital-Investoren sowie Mitglieder des derzeitigen und früheren Managements gehörten“, so Philipp Spatz.

Der Corporate-Partner im Wiener Büro von Baker & McKenzie leitete das Team, das den Deal begleitete. Ebenfalls beteiligt waren Marc Lager (Partner, Wien, Wettbewerbsrecht), Stefan Arnold (Associate, Wien, Corporate) und Armin Assadi (Konzipient, Wien, Corporate).

Link: Baker & McKenzie

 

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