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Österreich beim WEF-Ranking jetzt in den Top 20

Wien/Genf. Österreich hat sich im weltweiten Standort-Ranking des Genfer World Economic Forum (WEF) um vier Plätze verbessert und liegt jetzt auf dem 19. Rang unter 138 Ländern.

Das WEF-Ranking beruht auf statistischen Quellen internationaler Organisationen sowie auf einer Manager-Befragung. Zwischen 2008 und 2015 war Österreich in dem Ranking von Platz 14 auf Platz 23 zurückgefallen, hat dies aber nun zur Hälfte wieder aufgeholt.

Zu den Einzelfaktoren, die gemeinsam das bessere Abschneiden Österreichs ausmachen, zählen in den Augen der befragten Manager Verbesserungen beim Budgetdefizit und den verfügbaren Fach-Arbeitskräften.

Freude in der Politik

„Der Aufstieg unter die Top 20 ist ein positives Signal und Ansporn für weitere Reformen. Das Stimmungsbild in den heimischen Unternehmen hat sich spürbar verbessert“, so Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner: „Weder Krankjammern noch Selbstzufriedenheit helfen uns weiter. Der Standort Österreich ist attraktiv, hat aber noch viel mehr Potenzial. Das wollen und müssen wir heben.“

Aus Sicht Mitterlehners sind u.a. ein „modernes und flexibleres Arbeitszeitrecht“ sowie der Abbau bürokratischer Hürden wichtig. Mitterlehner macht sich außerdem erneut für den Abschluss des CETA-Handelsabkommens mit Kanada stark.

Link: WEF

 

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