07. Nov 2016   Recht

Eisenberger & Herzog berät UBM bei Hotel-Verkauf an Amundi

Wien. Die UBM Development AG hat zwei Hotels an einen Fonds des französischen Asset Manager Amundi Real Estate verkauft. Behilflich waren Eisenberger & Herzog und weitere Berater.

Für die Hotelprojekte der AccorHotels-Gruppe, deren Eröffnung im zukünftigen Wiener „Quartier Belvedere Central“ im Sommer 2017 geplant ist, wurde mittels Forward Deal bereits jetzt ein fester Preis fixiert, heißt es dazu.

Der schlüsselfertige Kauf stehe unter dem Vorbehalt der Erfüllung der für derartige Immobilientransaktionen üblichen Closing-Voraussetzungen und werde mit der Übergabe der Hotelobjekte im Sommer 2017 wirksam.

Der Fokus der UBM Development AG liegt auf Projektentwicklungen in drei Asset-Klassen Wohn-, Hotel- und Büroimmobilien und drei Heimmärkten Österreich, Deutschland sowie Polen. Geschäftspartner Amundi ist einer der weltweit führenden Asset Manager mit einem global verwalteten Vermögen von über 1.000 Milliarden Euro in mehr als 30 Ländern.

Die Beratungsteams

Alric Ofenheimer Credit Eisenberger & Herzog
Alric Ofenheimer ©Eisenberger & Herzog

Das Beratungsteam von Eisenberger & Herzog Rechtsanwalts GmbH bestand aus Alric. A. Ofenheimer, Leiter der Praxisgruppe für Immobilienwirtschaftsrecht, Rechtsanwalt Clemens Lanschützer und Rechtsanwaltsanwärter Wolfgang Kiegerl.

Die Wirtschaftsrechtskanzlei mit rund 60 Juristen in Wien, Graz und Klagenfurt konnte in den vergangenen Jahren ihre Position als führende Adresse für Immobilientransaktionen ausbauen, heißt es weiter.

Amundi wurde von Dorda Brugger Jordis, Clifford Chance Deutschland, Wirtschaftsprüfer LeitnerLeitner sowie Immobilienberater EHL unterstützt. Das Dorda-Beratungsteam bestand konkret aus Partner Stefan Artner, Rechtsanwalt Daniel Richter und Rechtsanwaltsanwärterin Magdalena Imelda Brandstetter.

Link: Clifford Chance

Link: Dorda Brugger Jordis

Link: Eisenberger & Herzog

 

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