12. Jan 2017   Business Recht Tech Veranstaltung

CMS lädt zu Forum über künstliche Intelligenz und Big Data

Davos. Wirtschaftskanzlei CMS und die deutsche Wochenzeitung Die Zeit organisieren erneut ein Forum für Politik und Wirtschaft zu aktuellen Trends: In Davos stehen am 18. Jänner 2017 „Künstliche Intelligenz & Big Data“ auf dem Programm.

Im Rahmen des Forums können die Teilnehmer mit Experten wie SAP-CEO Bill McDermott diskutieren. Auch Florian Leibert ist präsent, Gründer und CEO von Mesosphere, einem Technologieunternehmen, das Klienten beim Design und der Verwaltung von verteilten Systemen unterstützt, sowie Vlad Sejnoha, CTO des führenden Anbieters von Stimm- und Sprachtechnologielösungen Nuance Communications.

CMS Partner und Technologierechtsexperte Markus Häuser wird an der Diskussionsrunde teilnehmen. Die Teilnahme ist entweder auf Einladung oder per Livestream möglich.

Beim diesjährigen Forum werden sich die Experten der Frage widmen, wie derartige neue, auf künstlicher Intelligenz basierende Anwendungen zum maximalen Nutzen eingesetzt werden können und mit welchen potenziellen Auswirkungen auf die Gesellschaft, auch in Hinsicht auf ethische Aspekte und den Schutz der Privatsphäre, zu rechnen ist, so die Kanzlei.

„Risiken minimieren, Nutzen maximieren“

Markus Häuser: „Der digitale Wandel, zu dem künstliche Intelligenz in der Zukunft wesentlich beitragen wird, steht hinter einem grundlegenden strukturellen Umbruch, der derzeit Wirtschaftssysteme, Gesellschaften und Unternehmen erschüttert.“

Big Data, Konnektivität, Automatisierung und digitale Kundenschnittstellen werden existierende Wertschöpfungsketten zunehmend ersetzen und heutige Geschäftsmodelle vor große Herausforderungen stellen, meint Häuser: „Gleichzeitig eröffnen sie aber auch eine neue Dimension an Möglichkeiten. Vor diesem Hintergrund ist es essenziell, dass der Gesetzgeber einen adäquaten rechtlichen Rahmen schafft, um sowohl Risiken zu minimieren als auch den Nutzen für alle zu maximieren.“

Der Hintergrund

Angefangen von AlphaGO, das als erstes Softwareprogramm einen menschlichen Go-Spieler besiegte, bis hin zu selbstfahrenden Autos zeugen zahlreiche Beispiele von dem rasanten Fortschritt der letzten Jahre in der Anwendung künstlicher Intelligenz in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens, heißt es weiter: Dank des Anstiegs der Rechenleistung von Computern und gigantischer Mengen verfügbarer digitaler Daten aus verschiedenen Quellen (auch als Big Data bezeichnet) können Computer heute lernen, manche Tätigkeiten fast so gut wie Menschen auszuführen.

Mit dem Voranschreiten der Forschung im Bereich der künstlichen Intelligenz werden für die nächsten Jahre immer intelligentere Maschinen vorausgesagt, die eines Tages sogar die menschliche Denkleistung übertreffen könnten. Während Unternehmen und die Gesellschaft als Ganzes von einer solchen Entwicklung zweifelsfrei profitieren können, haben viele Experten in jüngster Vergangenheit auch auf die der künstlichen Intelligenz inhärenten Risiken verwiesen.

Link: CMS (Forum Davos)

 

    Weitere Meldungen:

  1. Manuel Galler von der TU Graz gewinnt Science Slam
  2. Materna erwirbt Radar Cyber Security: Die Berater
  3. Sven Östlund bearbeitet den Westen für Tietoevry
  4. Die RDB merkt sich alles