Fachbücher. Ein neues Fachbuch betrachtet Kryptowerte als Gegenstand von Besitz, Eigentum, Pfandrecht, aber auch Leistungsstörungen u.a.
Auf der Blockchain-Technologie basierende Kryptowerte wie Bitcoins oder ERC-20-Tokens stoßen im Wirtschaftsleben auf immer größeres Interesse, heißt es beim Fachverlag Manz: Die Neuerscheinung „Kryptowerte im Privatrecht“ soll – neben einer Einführung zu den technischen Grundlagen der Blockchain-Technologie – vor allem eine umfassende privatrechtliche Einordnung von Kryptowerten bieten.
Der Inhalt
Untersucht werden demnach u.a. die Themen:
- Kryptowerte als Gegenstand von Besitz, Eigentum und Pfandrecht
- Erwerb bei Mining, Hard-Forks und Air-Drops
- Rechtslage bei der Einbindung von Krypto-Dienstleistern
- Kryptowerte als Vertragsgegenstand
- Anwendung des Leistungsstörungsrechts auf Kryptowerte
- Tokenisierung und Entmaterialisierung im Wertpapierrecht
- Kryptowerte als „elektronische Wertpapiere“
Dabei werden auch Aspekte des Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrechts berücksichtigt. Autor Priv.-Doz. Martin Miernicki lehrt und forscht am Institut für Recht der Wirtschaft der Universität Wien, das vorliegende Werk basiert auf seiner Habilitationsschrift.
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