07. Mai 2012   Recht

Dorda Brugger Jordis berät die Frauenthal-Gruppe bei Verkauf ihrer Katalysatoren-Sparte

C.Brogyanyi, A.W.Mayr, J.Kittel © Dorda Brugger Jordis

Wien. Andreas W. Mayr, Jürgen Kittel und Christoph Brogyányi, Partner bei Dorda Brugger Jordis, haben den börsennotierten Mischkonzern Frauenthal beim Verkauf seiner Katalysatoren-Sparte beraten.

Die japanische Ibiden-Gruppe erwirbt dabei die Frauenthal-Division um 51 Millionen Euro und übernimmt zudem deren Finanzverbindlichkeiten. Mit dem Abschluss der Transaktion wird im zweiten Quartal 2012 gerechnet.

Die Frauenthal-Gruppe verfügt über elf Produktionsstandorte in Europa sowie je eine Vertriebsgesellschaft in den USA und in Südkorea. Eine weitere Vertriebsgesellschaft ist derzeit in Peking (China) im Aufbau. Die Aktien und die Anleihe der Frauenthal Holding AG notieren an der Wiener Börse.

Die Transaktion muss noch von den Kartellbehörden genehmigt werden, heißt es in einer Aussendung.

Verkauf wegen Neuausrichtung

Die Frauenthal Holding AG sieht in der Transaktion einen logischen Schritt in ihrer strategischen Neuausrichtung: man wolle sich stärker auf die Geschäftsbereiche Automotive sowie Großhandel für Sanitär- und Heizungsprodukte konzentrieren.

„Es war eine interessante Herausforderung, an der strategischen Neuausrichtung der Frauenthal Holding AG mitzuwirken, und wir freuen uns über das Vertrauen, das sie uns entgegen gebracht hat“, erklärt Andreas W. Mayr, Leiter des Kapitalmarkt-Teams und M&A Partner von Dorda Brugger Jordis.

Link: Dorda Brugger Jordis

 

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