IT-Rechtsexperte Axel Anderl von DBJ analysiert 3D-Drucker bei „print3Dfuture“ am 27. März 2014

Axel Anderl ©DBJ
Axel Anderl ©DBJ

Wien. Am 27. März 2014 veranstaltet Überall in Kooperation mit futurezone im Wiener Odeon-Theater Österreichs erste 3D-Druck-Konferenz mit dem Namen „print3Dfuture“. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bereiche Wirtschaft, Ernährung, Medizin und Recht.

Rechtsanwalt Axel Anderl, Leiter des IT/IP-Desks von Dorda Brugger Jordis in Wien, wird bei einer Podiumsdiskussion über das Thema „Die rechtliche Grauzone des 3D Drucks“ diskutieren. Im Anschluss wird Rechtsanwalt Christian Solmecke von der deutschen Kanzlei Wilde Beuge Solmecke in Köln über Urheberrecht in Zusammenhang mit 3D-Druck referieren.

Weitere Vorträge sind u.a. „Wirtschaftliche Bedeutung von 3D Printing“ von Petri Vasara (Pöyry Management Consulting), „Herzklappenersatz bei Babys“ von Hartmut Schwandt (TU Berlin) und „3D Druck in der Medizin: Von A(bbaubaren Biomaterialien) bis Z(weiphotonenlithographie)“ von Jürgen Stampfl (TU Wien), heißt es in der Einladung.

Gedrucktes Essen und mehr

Kjeld van Bommel, Experte für Essen aus 3D Druckern von der TNO Eindhoven, wird in seiner Keynote über „3D Food Printing“ sprechen und Adrian Bowyer, Gründer von RepRap, referiert zu dem Thema „Imagine a world in which anyone can make anything…“

Link: Überall

Link: Futurezone

 

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