Open menu
Business, Recht

Österreichisches Anwaltsportal meinanwalt.at will die Branche erhellen

Wien. Das neue Online-Portal meinanwalt.at will die einfache und schnelle Suche nach einem passenden Anwalt ermöglichen – und gleichzeitig für Anwältinnen und Anwälte einen Weg bieten, sich potenziellen Klienten zu präsentieren. Dabei soll es im Gegensatz zu manchen internationalen Konkurrenten auch eine einfache Möglichkeit für die Kundschaft geben, den Anwalt zu bewerten, sagt Sven Siebert, Gründer des Portals. Der Jurist kennt aus früherer Tätigkeit selbst namhafte Kanzleien von innen.

Grundsätzlich soll meinanwalt.at die in Österreich tätigen Rechtsanwälte plus – wo vorhanden – ein entsprechendes Ranking nach Erfahrungsberichten und Bewertungen von Klienten bieten. Die Idee: Nutzer des Portals sollen nicht nur nach Fachgebieten und örtlicher Umgebung suchen, sondern sich schon vor der Kontaktaufnahme ein Bild des Anwalts machen können.

Siebert: „Es ist ein Anliegen von meinanwalt.at, den Anwaltsmarkt insgesamt für Klienten transparenter und übersichtlicher aufzubereiten.“ Dabei wolle man schneller und besser sein als bisherige Angebote.

Das Geschäftsmodell

Suche und Basiseintrag auf dem Portal sind kostenlos; verdienen wolle man durch kostenpflichtige Premium Profile, die Anwälten die Möglichkeit bieten, eine umfangreichere Präsentation von sich selbst zu geben: etwa eine ausführliche Beschreibung zum eigenen Tätigkeitsbereich, das Hochladen von Publikationen, Fotos und Videos, Links zur eigenen Website und Social Media Accounts.

Siebert, Geschäftsführer der SMC Internet GmbH, die das Portal betreibt, hat selbst einen einschlägigen Background: Der Jurist war in der Vergangenheit u.a. für die Wirtschaftskanzleien Binder Grösswang und CHSH tätig.

Link: meinanwalt.at

Jetzt den Newsletter von Extrajournal.Net abonnieren

Täglich aktuell in Ihrer Mailbox.

Weitere Meldungen:

  1. Linde Verlag: Evelyn Lin leitet jetzt den Bereich Fachzeitschriften
  2. Pinktum holt Layla Dolfen in die Geschäftsführung
  3. Österreichs Manager grübeln über Kosten, KI und Standort
  4. UniCredit Leasing Austria macht Michael Klaffenböck zum Chef