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Demokratiepreis der Margaretha Lupac-Stiftung vergeben

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Wien. Konfliktforscherin Birgitt Haller und die Initiative Minderheiten erhalten den Demokratiepreis 2022 der Margaretha Lupac-Stiftung des Parlaments.

Der diesjährige Demokratiepreis 2022 geht an die Konfliktforscherin Birgitt Haller und die Initiative Minderheiten. Das Kuratorium der Stiftung folgte laut Parlamentskorrespondenz in seiner Sitzung am 28. November 2022 einstimmig den Vorschlägen der Jury.

Mit dem Demokratiepreis werden von der Margaretha Lupac-Stiftung der Einsatz für Integration sowie Beiträge für die Stärkung der Minderheitenrechte und Geschlechtergleichstellung ausgezeichnet. Die Stiftung vergibt seit 2004 alternierend den Demokratie- und den Wissenschaftspreis.

Die Preisträger

  • Birgitt Haller leitet seit dem Jahr 2012 das Institut für Konfliktforschung (IKF) und widmet sich dort unter anderem dem Kampf gegen Gewalt an Frauen. Sie studierte Rechtswissenschaften und Politikwissenschaften an der Uni Innsbruck.
  • Die Initiative Minderheiten wurde 1991 als Menschenrechts-NGO gegründet und widmet sich dem Kampf gegen die Diskriminierung von Minderheiten. Mit der Zeitschrift Die Stimme ist der Verein publizistisch tätig.

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