Cybergeld. Die Europäischen Regulierungsbehörden haben eine gemeinsame Warnung zu virtuellen Währungen veröffentlicht.
Die drei Europäischen Regulierungsbehörden sind:
Sie haben jetzt eine gemeinsame Warnung zu virtuellen Währungen veröffentlicht. Darin machen sie Investoren auf die erhöhten Risiken beim Kauf virtueller Währungen aufmerksam.
Virtuelle Währungen seien nicht reguliert und unterliegen, wie in den letzten Wochen verstärkt zu sehen war, sehr hohen Preisschwankungen. Zudem können Plattformen, über die virtuelle Währungen gehandelt werden, nicht garantieren, dass Verbraucher bei Bedarf virtuelle Währungen zeitgerecht kaufen oder verkaufen können, heißt es weiter.
FMA erneuert Warnung
Österreichs Finanzmarktaufsicht hat ebenfalls schon gewarnt und sekundiert nun dem weiteren Vorstoß auf EU-Ebene. „Die FMA hat im Rahmen der europäischen Aufsichtszusammenarbeit intensiv an diesem Warnhinweis mitgearbeitet und wir unterstützen ihn vollinhaltlich“, so
die FMA-Vorstände Klaus Kumpfmüller und Helmut Ettl.
Verbraucher, die ihr Geld in virtuelle Währungen investieren möchten, müssten sich darüber im Klaren sein, dass sie ihr ganzes investiertes Geld verlieren können. Schon alleine der Begriff Währung sei irreführend, da sie nur sehr punktuell als Zahlungsmittel akzeptiert werden und völlig unreguliert seien. Virtuelle Währungen seien hochspekulative Produkte, warnt die FMA.
Link: FMA