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Das war die ReMeP 2019 an der WU Wien

Wien. Bei der ReMeP 2019 – die Abkürzung steht für „Research Meets Practice“ – stand Legal Tech an der WU Wien im Mittelpunkt.

Vom 23. bis 24. September 2019 ging es im Teaching Center der Wirtschaftsuniversität Wien um Rechtsinformatik. Die von Benn-Ibler-Partner Stefan Eder organisierte Konferenz „Research Meets Practice“ (ReMeP 2019), Legal Informatics Conference, hatte rund 120 Teilnehmer aus Lehre und Forschung sowie Vertreter von Unternehmen und öffentlicher Hand aufzuweisen.

Unterstützt wurde das Projekt durch die Universitätsprofessoren Susanne Kalss und Martin Winner vom Institut für Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien, der Stadt Wien, der Vienna Business Agency sowie Verlag LexisNexis.

Theorie trifft Praxis

Ziel der ReMeP-Veranstaltungen ist es laut Eder – selbst sowohl ein studierter Jurist wie auch Informatiker – Forschung und Praxis im Bereich der Rechtsinformatik mehr zu verknüpfen und die Entwicklung von Anwendungen zu fördern, die Recht zu leistbaren Konditionen zugänglich machen.

Keynote Speaker waren u.a. Robert Kowalski (Imperial College London), Florian Matthes, Leiter des Lehrstuhls für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme an der Technischen Universität München sowie Jelena Madir, Chefjuristin bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. Zahlreiche weitere Experten nahmen an Diskussionsrunden u.a. teil. Die Veranstaltung soll erneut am 8. und 9. Juni 2020 stattfinden.

 

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