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Bildung & Uni, Business, Recht, Steuer

Ranking der Wirtschaftsunis: WU ist Nr. 24 auf der Welt

©Wirtschaftsuniversität Wien (WU)

Uni-Rankings. Im neuen „Global Masters in Management“ Ranking der „Financial Times“ verbessert sich die WU Wien um 4 Plätze auf Rang 24.

Im diesjährigen „Global Masters in Management“ Ranking der Financial Times stieg die Wirtschaftsuniversität Wien mit ihrem englischsprachigen Masterstudium International Management/CEMS (The Global Alliance in Management Education) um vier Plätze und liegt 2023 auf Platz 24 von 100 gereihten Studien.

Auf Rang eins in dem Ranking liegt heuer erstmals die HEC Paris, die die Schweizer Universität St. Gallen nach 13 Jahren auf Platz 2 verdrängte. Platz drei geht 2023 an die London Business School.

WU einzige österreichische Universität im Ranking

Die WU befindet sich 2023 mit Platz 24 von 100 Hochschulen in Gesellschaft etwa der deutschen Universität Mannheim (Platz 21) oder der britischen Warwick Business School (Platz 28). Sie ist die einzige österreichische Universität, die gereiht wurde. Im deutschsprachigen Raum liegt die WU auf Platz 5 (nach St. Gallen, der WHU – Otto Beisheim School of Management, ESMT Berlin und Uni Mannheim). Punkten könne die WU u.a. dank der hohen Zufriedenheit der Alumni mit ihrer Ausbildung und guten Werten zu Diversity und Internationalität.

Das FT Global Masters in Management Ranking erscheint jährlich und bewertet Management-Programme auf Master-Ebene anhand von 19 Teilkriterien, die jeweils bei der Hochschule (44%) und durch Befragung des Abschluss-Jahrgangs vor 3 Jahren (56%) erhoben werden. WU-Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger: „Viele Hochschulen versuchen, beim jährlichen Ranking der Financial Times berücksichtigt zu werden, aber weltweit schaffen das nur 100. Die diesjährige Platzierung ist erneut ein Grund, stolz zu sein.“

Auslandserfahrung und Karrierechancen

Die 19 Bewertungskriterien für das Ranking werden in den vier Bereichen Karrierefortschritte der Alumni, Hochschuldiversität (Internationalisierungs- und Frauenquoten) sowie internationale Erfahrung und – heuer erstmals – Nachhaltigkeit bewertet. Die Ergebnisse im Detail zeigen demnach u.a., dass 95 Prozent der WU-Absolvent:innen innerhalb von drei Monaten nach Studienabschluss einen Job haben und beim Gehalt mit der Spitze durchaus mithalten können. In Summe zeige sich, dass die Alumni mit ihrem Studium und ihren gesammelten Erfahrungen sehr zufrieden sind – hier liegt die WU insgesamt auf dem dritten Platz.

Auch die Absolvierung der Austauschsemester vor Ort wurde nach einer kurzen Corona-bedingten Umstellung auf virtuelle und hybride Austausche sehr schnell wieder aufgenommen, was sich ebenfalls positiv niedergeschlagen habe. „Universitäre Rankings und das Abschneiden unserer Universitäten werden in Österreich stets kritisch beurteilt. Dabei wird oft außer Acht gelassen, dass wir mit internationalen Spitzenuniversitäten, die über hohe Budgets und ausgezeichnete Betreuungsverhältnisse verfügen, konkurrieren. Um weiterhin derartige Leistungen zu erbringen, braucht es das Zugeständnis der Politik, für ausreichende Finanzierung zu sorgen. Jetzt beim Unibudget zu sparen, wäre kontraproduktiv“, so die scheidende WU-Rektorin Hanappi-Egger.

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