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Interview: Tausende Firmen brauchen ab 2022 ein Hinweisgebersystem. WhistleComplete hilft!

vlnr: Prof DDr Alexander Petsche, Mag Susanne Mortimore, Mag Martin Reichetseder ©WIRLPHOTO

Mit 17. Dezember 2021 soll die EU-Whistleblower-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden, der Gesetzesentwurf ist vorhanden und Unternehmen bereiten sich bereits akribisch auf das Thema vor. Für Unternehmen ab 250 Mitarbeiter:innen sowie Gemeinden ab 10.000 Einwohner:innen ist die Bereitstellung eines internen Meldekanals bereits mit 2022 zwingend, für Unternehmen von 50 bis 250 Mitarbeitern gibt es eine Übergangsfrist von weiteren zwei Jahren.

Ziel der Richtlinie ist es, Verstöße aufzudecken, die Rechtsdurchsetzung zu verbessern, und Unternehmen die Chance zu geben rechtzeitig auf internes Fehlverhalten zu reagieren und öffentliche Skandale zu vermeiden. Mit dem Einrichten von effektiven, vertraulichen und sicheren Meldekanälen soll ein einheitlicher Schutz für Hinweisgeber:innen geschaffen werden.

LexisNexis hat in einem intensiven Prozess gemeinsam mit den Expert:innen von .LOUPE und Baker McKenzie einen solchen Meldekanal als anonymes Full-Service-Hinweisgebersystem entwickelt: Lexis WhistleComplete. Es ist schnell und einfach eingerichtet, benötigt keine Programmierung oder System-Einbindung, und bietet einen fertig definierten Bearbeitungsprozess. Die externe, neutrale Bewertung aller eingehenden Hinweise und die anwaltliche Handlungsempfehlung in kritischen Fällen minimieren Risiko und Aufwand der verantwortlichen Personen.

Mag. Martin Reichetseder (CEO .LOUPE), Prof. DDr. Alexander Petsche (Rechtsanwalt und Partner bei Baker McKenzie), Mag. Susanne Mortimore (CEO LexisNexis Österreich) und Paul Kampusch, MSc (Director Content Management LexisNexis Österreich) im Interview.

Zum Interview: https://www.lexisnexis.at/

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